Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: A

Sieben Jahre sind unendlich: Saffron



Rüde, geb. ca. 2014
geimpft, gechicpt
45-50 cm Schulterhöhe
Zwingernummer: B 23

Bis heute gab es in seinem Leben nur Gitterstäbe…

Ein Schicksal wie so viele: Saffron kam 2014 zusammen mit anderen Welpen ins russische Shelter Kozhuhovo. Damals hatte er noch sein ganzes Leben vor sich, hätte bei einer lieben Familie leben sollen und einfach nur glücklich sein sollen. Doch nur allzu oft hält das Schicksal eine andere Geschichte bereit.

Saffron lebt nun schon bald acht Jahre an diesem trostlosen Ort. Traurig und gelangweilt sitzt er in seinem kleinen Außenzwinger hinter schmutzig-grünen, halb verrosteten Gitterstäben.


Einziger Lichtblick in seinem öden Dasein sind die Freiwilligen, die einmal in der Woche zu Besuch kommen. Saffron darf dann zusammen mit seinen Artgenossen in den Auslauf. Er freut sich jedes Mal so sehr, wenn er seine Betreuer schon von weiten sieht. Dann weiß er, endlich darf er für eine glückselige Stunde seinen ungemütlichen Zwinger verlassen und sein monotones Leben für ein paar Augenblicke gegen ein Gefühl von Freiheit eintauschen.

Saffron ist sehr anhänglich, verspielt und fröhlich. Er liebt es, mit den anderen Hunden im Auslauf zu spielen. Seine Zwingernachbarn und er toben die ganze Zeit über und vergeuden keine einzige kostbare Minute.

Seine Betreuer beschreiben Saffron als neugierig und zärtlich. Mit seiner liebenswürdigen Art erobert er alle Herzen im Nu. Gern gibt er Pfötchen und läuft an der Leine wie eine Eins.

Einmal nahm Saffron an einer Tierschutzveranstaltung in Moskau teil und durfte sogar über Nacht bei seiner Betreuerin bleiben. Er badete vergnügt, fuhr problemlos im Auto mit und schlief schön im Flur auf einer Matte. Allerdings machten ihm laute Geräusche auf der Straße ein wenig Angst.


Bei der Veranstaltung hatte Saffron leider kein Glück, so sehr sich seine Betreuer auch für ihn bemühten. Sie konnten kein Zuhause für ihn finden. Saffron verstand die Welt nicht mehr, als er nach diesem Ausflug in die große Welt wieder in seinen engen Zwinger zurückkehren musste.

Saffron ist ein bildhübscher und blitzgescheiter Hund, aber in Russland hat er leider keine Chance ein Zuhause zu finden. Es gibt dort einfach zu viele von seiner Art. Daher machen wir uns für ihn auf die Suche.

Lieber Saffron, wir geben die Hoffnung nicht auf. Irgendwo gibt es bestimmt diesen einen Menschen, diese eine Familie, deren Herz Du mit Deiner bezaubernden Art berührst. Du brauchst ja nicht viel: Anständiges Futter, einen Platz zum Schlafen, der Dir allein gehört, regelmäßige Bewegung und natürlich eine große Portion Verständnis und Liebe!


https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde (Daniela Bansche)

https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos (Ulrike Worringer)

Lebenslichter 21.01.2024, 10.22 | (0/0) Kommentare | PL

Niemand ist eine Insel! Palma


PALMA

Hündin

geb.2007

geimpft, gechipt, kastriert

warmes Plätzchen für geruhsamen Lebensabend gesucht

Zu alt für ein Happy End? Oder gibt es vielleicht doch noch Hoffnung auf ein liebevolles Zuhause für dich?

Seit elf Jahren wartest du nun schon vergeblich auf deine(n) Menschen. Im Juli 2011 musstest du in dem riesigen, furchteinflößenden  Shelter Kozhuhovo bei Moskau Einzug halten und durftest es seitdem nie wieder verlassen.

Das Leben zog unaufhaltsam an dir vorüber, während du hinter Gittern saßest, eingesperrt in einem engen Außenkäfig unter für uns unvorstellbar harten Lebensbedingungen.


In der ersten Zeit bekam dich niemand zu Gesicht. Die beängstigende Situation, die fremden, oft nicht gerade freundlichen Menschen und das immerwährende Gebell von 3000 Mitgefangenen machten dir Angst. So verkrochst du dich in der winzigen Holzhütte und versuchtest, dich möglichst unsichtbar zu machen.

Eines Tages jedoch entdeckte dich eine der Betreuerinnen und nahm sich der deiner an. Mit viel Geduld half sie dir dabei, deine Schüchternheit zu überwinden und gewann ganz allmählich Stück für Stück dein Vertrauen. schüchternen Hündin an. Sie übte mit dir, an der Leine zu gehen, und heute machst du das richtig gut. Allerdings möchtest du kein Halsband tragen, sondern lässt dich nur am Geschirr führen. Ich denke, dass dir die Hundefänger damals diese fürchterliche Metallschlinge und den Hals gelegt haben, als sie dich einfingen, und das Halsband erinnert dich an diesen schrecklichen Moment.


Auch magst du nicht mit den anderen in den Auslauf gehen. Du verstehst dich zwar gut mit deinen Artgenossen, bist umgänglich, friedfertig und verträglich. Aber dort, zwischen all den vielen, teils jungen und kräftigen Hunden ist es dir zu turbulent. Lieber gehst du mit deiner Betreuerin in den Gängen zwischen den Zwingerreihen ein wenig spazieren. Du bist ja auch schon ein älteres Mädchen und spürst sicher die vielen Jahre auf schmutzigem, nasskaltem, Holzboden in deinen Knochen.


Viele Jahre teiltest du dir den Zwinger mit einem sanften, freundlichen Rüden namens Zhuk. Dieser hat es geschafft, er fand seine Menschen und lebt nun geliebt und glücklich in seinem eigenen Zuhause. Und so hegen wir diese Hoffnung nun auch für dich.

Die Ausreise und Vermittlung (nur innerhalb Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

Liebe Palma, von Herzen wünsche ich dir, dass auch du endlich von einem herzensguten Menschen, einer freundlichen Familie gesehen wirst, damit du dein Leben nicht einsam und unbeachtet beschließen musst, sondern den Rest deiner Tage in Liebe und Geborgenheit verbringen darfst. Wenn Sie der zauberhaften Hundesniorin gern ihren Lebensabend verschönern möchten, dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!



Vermittlerkontakt/Fragen:

Daniela Bansche

Tel.: 05371-687266

eMail: d.bansche@gmail.com

fb.me/Chance.fuer.Shelterhunde

Lebenslichter 19.01.2024, 15.33 | (0/0) Kommentare | PL

Arizona, das klingt nach Freiheit!


ARIZONA

 

Hündin

geb. November 2016

55 cm Schulterhöhe

geimpft, gechicpt, kastriert

ihr Traum: frei, doch nicht allein!

 

Deine Betreuerin schrieb uns an mit den Worten: "Arizona ist vielleicht nicht die schönste Hündin, aber ihr Leben im Shelter ist noch härter als das Leben vieler anderer Hunde. Vielleicht findet Arizona ihr Glück in Deutschland bei einer lieben Familie. Hier in Russland hat sie keine Chance, dass sich ihr Leben noch einmal zum Guten wendet".

Nun ja, Schönheit liegt bekanntlich im Auge des Betrachters, und am Ende sollte immer das Herz entscheiden. Ich glaube, dann hast Du doch eine Chance – verdient hast Du sie so sehr.

Geboren wurdest Du im November 2016 und kamst mit Deinen vier Geschwistern schon als Welpe, im Februar 2017, ins Shelter. Ihr Fünf wurdet nach amerikanischen Staaten und Städten benannt: Arizona, Denver, Utah, Texas und Atlanta. Alle lebtet Ihr zusammen in einem Zwinger. Ihr teiltet Euer Schicksal -  die wenigen guten und die vielen schweren, traurigen Stunden. Ihr hattet Euch, gabt Euch gegenseitig Halt. 


Dann, im Jahr 2019 änderte sich plötzlich alles. Du wurdest sehr schnell immer dünner, magertest auf nur 17 Kilo ab, warst nur noch Haut und Knochen. Es begannen langwierige Untersuchungen, an deren Ende feststand: Du darfst das normale Shelterfutter, dessen Qualität unglaublich mies ist, nicht mehr fressen, sondern brauchst Spezialfutter.

Um sicherzustellen, dass Du nur dieses Futter zu Dir nimmst, wurdest Du von den anderen getrennt. Seit nunmehr fast zwei Jahren sitzt Du in einem Isolationszwinger, 1,5 x 1,5 Meter, ohne Kontakt zu anderen Hunden, geschweige denn zu Menschen. Alles, was Dir bleibt, ist eine halbe Stunde in der Woche mit Deiner Betreuerin. Wenn sie Dich dann aus Deinem Zwinger holt, lebst Du jede Sekunde aus; Du rennst, spielst, suchst die Nähe Deiner Betreuerin und freust Dich so sehr, dass Dich endlich jemand beachtet und Du für ein paar selige Augenblicke Deiner Einsamkeit entfliehen kannst. Du tust alles, um ihr zu gefallen, damit sie nur die Zeit vergisst und vielleicht ein wenig länger bei Dir bleibt. So hast Du gelernt, an der Leine zu laufen, und auch das eine oder andere Grundkommando klappt schon recht gut. 


Dieses schreckliche Gefangensein, diese zermürbende Einzelhaft lassen Deine Seele verkümmern und zerstören Dich Stück für Stück. Du bist eine so anhängliche und zärtliche Hündin, die den Menschen liebt und sich nichts sehnlicher wünscht, als ihm nahe zu sein. Auch vermisst Du Deine Artgenossen schmerzlich und sehnst Dich nach ihrer Gesellschaft.

Du bist noch so jung und hättest eigentlich das ganze Leben vor Dir, aber das solltest Du nicht einsam und abgeschlossen von der Welt in einem winzigen Zwinger verbringen müssen. Es wäre einfach wunderbar, wenn Du schon bald Deine eigene Familie finden würdest, die Dir mit viel Geduld und Liebe das herrliche Leben außerhalb von Mauern und Gitterstäben zeigt. Wir tun unser Bestes, um diese besonderen Menschen für Dich zu finden! 


Wenn Sie diese liebe Hündin aus ihrer unverschuldeten Einzelhaft befreien und ihr zeigen möchten, was Leben wirklich bedeutet, dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

Arizona und ihre Betreuerin:


Arizona rennt im Shelterauslauf:


Arizona in ihrem Zwinger – so lebe ich:


Arizona – quality time:


Vermittlerkontakt/Fragen:

Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org

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Lebenslichter 19.01.2024, 15.33 | (0/0) Kommentare | PL

War´s das? Mishuta


Seit 10 langen Jahren ist Mishuta im Shelter. Dort ist er alt geworden - ohne jemals gelebt zu haben. Seine Zwingernachbarn aus dem Jahr 2011 sind schon lange nicht mehr da. Fast alle haben ein Zuhause gefunden.

Lange Jahre voller Entbehrungen und Einsamkeit liegen hinter ihm, doch aufgegeben hat Misuhta in dieser Zeit nie. Tapfer hat er die Zeit ertragen, auch wenn es bestimmt nicht einfach war. Viele heiße Sommer und viele eiskalte Winter hat er fast ausschließlich auf 3 qm zugebracht. Seine Betreuer, die er 1x in der Woche sieht, sind wohl das Einzige, worüber er sich je gefreut hat.

Seine Augen sind mittlerweile müde und strahlen eine Traurigkeit aus – fast so, als wüsste er, dass er das Shelter wohl niemals mehr verlassen wird.


Soll das sein ganzes Leben gewesen sein?

Mishuta ist ein bescheidener und zurückhaltender Rüde. Obwohl die Streicheleinheiten sehr beschränkt sind, wartet er in 2. Reihe darauf, dass eine Hand auch ihn erreicht. Er geht jedem Streit mit anderen Hunden aus dem Weg und schaut ihnen lieber aus einiger Entfernung zu.

Bei Fremden ist Mishuta am Anfang vorsichtig – wer will es ihm verdenken, hat er doch so gut wie keinen Kontakt, kennt er doch nichts außer eine Welt hinter Gitterstäben.

Seine Chancen noch einmal ein eigenes Zuhause zu finden, stehen nicht sonderlich gut – er ist nur einer von 3.000 Hunden und dazu noch alt und schwarz.

Doch wir hoffen darauf, dass wir hier für Mishuta ein Zuhause finden. Er soll nicht seine restliche Zeit eingesperrt warten müssen, um dann irgendwann den letzten Weg allein zu gehen.

Unser Wunsch für Mishuta ist eine liebe, ruhige Familie, die ihm die Chance seines Lebens ermöglicht. Menschen, die ihn mit Geduld und Verständnis in eine ihm unbekannte Welt führen, die ihn in Ruhe ankommen lassen und sein Leben so schön wie möglich machen.

Mishuta ist geimpft, gechipt und kastriert. Wir wissen, dass es nicht einfach wird, Menschen für einen alten, schwarzen Hund zu finden. Jedoch ist es die einzige Chance, die Mishuta hat.

Bei ernsthaftem Interesse freuen sich Mishutas Vermittlerinnen auf eine Nachricht.

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Lebenslichter 19.01.2024, 15.32 | (0/0) Kommentare | PL

Ein kleines Licht für: Sonya

Manchmal, ja manchmal bekommt ein lieber Hund einfach keine Chance… und das ein Leben lang.

Die folgenden Videos entstanden im vergangenen Winter… in einem der wenigen Glücksmomente in Sonyas Leben. Sie durfte ihren kleinen Außenzwinger für kurze Zeit verlassen, sich etwas im Auslauf bewegen und ein lieber Mensch schenkte ihr ein wenig Aufmerksamkeit.

Was danachkam, war das, was immer kommt – die Rückkehr in ihren Zwinger und das lange Warten auf das nächste Wochenende, wenn die Freiwilligen wieder ins Shelter kommen. So geht das nun schon 10 lange Jahre.

Und doch inserieren wir sie wieder… weil wir nicht glauben wollen, dass die Ungerechtigkeit siegt.


Sonya

diese ruhige Hundeseniorin

 wartet schon seit 10 Jahren auf eine Chance.

Sonyas Geschichte beginnt wie so viele. Sie kam 2010 ins riesige Shelter „Kozhuhovo“ in Russland und lebte fortan in einem kleinen Zwinger.

Die Jahre vergingen und sie hat alles durchlebt... ob Angst und Unterdrückung, ob Hunger und Kälte. Sonya ertrug es einfach still und unauffällig.
Und so ist auch alles an Sonya... ihr Wesen wie auch ihr Aussehen.

Ruhig, unauffällig, unaufdringlich. Dies sind doch eigentlich gute Eigenschaften? Doch leider nicht für einen Hund unter 3000 anderen Hunden. Es half ihr zwar zu überleben, nur um jemandem aufzufallen, reichte es nicht.

Für viele Menschen sind Hunde wie Sonya zu gewöhnlich und somit uninteressant. Harte Worte... doch leider die harte Realität.

Und doch hoffe ich, dass dies nicht alles war. Denn es geht um ihr Leben... das Leben dieser sanften Seele.


Im Winter 2017/2018 wäre es fast zu Ende gewesen. Die freiwilligen Helfer bemerkten, dass Sonya erst die Vorderbeine versagten... kurz darauf kam sie gar nicht mehr hoch. Sonya kam in die Krankenstation und wurde symptomatisch behandelt gegen Schmerzen und Entzündungen. Die Freiwilligen sammelten Geld für ein MRT des Kopfes und der Halswirbelsäule und es zeigte zum Glück kein schweres Problem. Die Tierärzte vermuteten eine neurologische Ursache verbunden mit Schwellungen im Bereich der Wirbelsäule und somit Beeinträchtigung der Nerven.

Die Behandlung schlug an und Sonya saß schon bald wieder in ihrem kleinen Zwinger. Soll es das nun gewesen sein?

Es gibt unzählige Fotos und Videos von Sonya... und alle ähneln sich auf die gleiche Weise. Sonya drängelt sich nie vor und doch sieht man, wie glücklich sie ist, wenn sie im Auslauf in der Nähe ihrer Betreuer sein kann. Ein klein wenig Nähe für einen kurzen Moment... denn danach folgt immer das Unvermeidliche – die Rückkehr in den Zwinger und das endlose Warten.

In diesen Videos ist Sonya in glücklichen Momenten zu sehen. Denn sie schafft es, trotz des Trubels um sie herum, wenigstens ein paar Streicheleinheiten von einer ihrer Betreuerinnen zu bekommen.

Sonya wird von ihren Betreuern als freundlich, ruhig und sanft beschrieben. Sie erwartet nicht viel und fordert nichts ein. Zu viel Aufmerksamkeit und wenn man sie direkt anschaut, sind ihr eher unangenehm. Besonders bei Fremden braucht sie Zeit, um Vertrauen zu fassen.

Im Shelter lebt sie konfliktfrei mit den anderen Hunden zusammen, sie verträgt sich gut mit ihren Artgenossen.

Sonya wurde ca. 2008 geboren und ist ca. 50 cm hoch. Ihr Alter wurde im Shelter geschätzt, wobei ihre Betreuer sagen, dass sie evtl. etwas jünger ist... aber eine Seniorin ist sie auf jeden Fall.
Sonya ist geimpft, gechipt und kastriert und läuft gut an der Leine.

Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über Tierschutz miteinander e.V.
Für Sonya suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.

Sonya, ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass ein lieber Mensch Dich entdeckt und endlich sieht, wie Du bist... einzigartig und absolut liebens- und beschützenswert... egal wie alt Du bist.

Über ernst gemeinte Anfragen freuen sich unsere Teamkolleginnen.

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Lebenslichter 19.01.2024, 15.32 | (0/0) Kommentare | PL

Bronks ist nicht in New York


Bronks war noch ein kleiner Welpe, als er 2015 ins Shelter Kozuhovo kam. Und im Shelter lebt er noch heute. Mittlerweile ist Bronks allerdings zu einem ausgewachsenen Rüden geworden, der in seinem Leben noch nichts anderes kennen lernen durfte, als die Trostlosigkeit des Zwingeralltags.

Einmal die Woche geht es für eine Stunde in ein kleines, anderes Leben. Ein kleines bisschen Freiheit im Auslauf des Sektors. Ein kleines bisschen Nähe zu seinen Menschen.

Seine Betreuer versuchen wirklich alles, dass Bronks ein Leben außerhalb der Sheltermauern kennenlernen darf. Ein Leben bei seiner eigenen Familie. Aber bisher ist in Russland niemand für Bronks gekommen. Noch niemand wollte ihm die Welt zeigen.

Auch nahmen seine Betreuer ihn mit zu einer Hundeausstellung in Moskau. Hierhin ist Bronks mit dem Auto gefahren, was er sehr gut gemacht hat. Auf der Ausstellung hat er sich von seiner besten Seite gezeigt, aber genützt hat es ihm nichts. Nach dem kurzen Moment in einer anderen Welt ging es wieder in seinen kleinen Zwinger.


Dabei wäre Bronks bereit für seine eigene Familie. Er ist gern in der Nähe der Menschen. Ist verträglich mit seinen Artgenossen und wäre bestimmt ein toller Begleiter um die Welt zu erkunden. Vielleicht ja bei Ihnen? Vielleicht sehen Sie in Bronks genau den Begleiter, der ihr Leben bereichert. Ein treuer Kamerad, der noch so viel von der Welt sehen möchte, der so gerne an Ihrer Seite sein würde.

Bronks ist ein ca. 50 cm großer (Schulterhöhe) Mischlingsrüde, der Mitte 2015 geboren wurde. Er ist kastriert, gechipt und geimpft und könnte schon bald in sein „Für-immer-Zuhause“ fliegen. Bronks geht gut an der Leine, kann hier aber bestimmt noch ein wenig lernen. Dem Menschen gegenüber ist Bronks freundlich und aufgeschlossen, genießt die Nähe und Zuneigung. Mit den anderen Hunden im Shelter ist Bronks verträglich, spielt auch mit ihnen. Daher dürfte in Bronks neuem Zuhause gerne schon ein Ersthund leben. Ob Bronks sich mit Katzen verstehen würde, können wir leider nicht mit Gewissheit sagen. Kinder im neuen Zuhause wären sicherlich kein Problem, allerdings sollten diese schon etwas größer sein.


Bitte haben Sie auch Verständnis dafür, dass wir für Bronks ausschließlich eine Endstelle suchen.

Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Team-Kolleginnen. Vielen, lieben Dank!

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Lebenslichter 19.01.2024, 15.32 | (0/0) Kommentare | PL

Noch nicht das Ende für: Sam


SAM

Rüde

4 Jahre alt (geb. ca. Januar 2018)

60 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

liebevolles Für-immer-Zuhause gesucht

4 verlorene Jahre und bald soll es noch schlimmer werden. Aber wir geben den Kampf und die Hoffnung nicht auf.

Bereits als Welpe kamst du in das riesige Shelter Kozhuhovo vor den Toren von Moskau. Das war im April 2018 und heute bist du noch immer dort. Du hast es irgendwie geschafft, an diesem unwirtlichen, trostlosen Ort zu überleben, doch schon bald wird es diesen nicht mehr geben. Denn das Shelter Kozhuhovo soll umziehen – weit abgelegen, für Betreuer und Besucher praktisch unerreichbar, an einen Platz gleich neben einer verseuchten Mülldeponie. Die Bauarbeiten sind schon im Gange.

3000 Hunde und 400 Katzen sollen dann verlegt werden - wie das stattfinden soll, ist uns für uns unvorstellbar -und mittendrin auch du.

Du bist so ein lieber Kerl; sanft und freundlich und am allerliebsten in der Nähe deiner Betreuer. Dies sind die freiwilligen Helfer, die versuchen, dir und den anderen Hunden das Leben wenigstens manchmal ein bisschen erträglicher zu machen.


Besonders gefallen dir die leider viel zu seltenen Streicheleinheiten. Dabei wirst du als ruhig, zurückhaltend und unaufdringlich beschrieben. Kommt jemand Neues auf dich zu, bist du anfangs eher scheu und brauchst ein Weilchen, um Vertrauen zu fassen. Wer sollte dir das verdenken? Bisher hast du von Menschenhand ja nichts Gutes erfahren – wenn man von den Freiwilligen absieht und die kommen nur einmal in der Woche für eine kurze Zeit.

In deiner russischen Heimat hast du keine Chance, deinem unbarmherzigen Schicksal zu entfliehen, denn du bist groß, ein Rüde und obendrein schwarz, und viele Menschen fürchten sich immer noch vor Vierbeinern mit schwarzem Fell. Dabei weiß ich aus eigener Erfahrung, dass in euch schwarzen Hunden die reinsten, blütenweißen Seelen wohnen. Du brauchst nun ein Wunder in Gestalt eines wunderbaren Menschen, der das ebenso sieht und die die Chance deines Lebens gibt. 


Bisher weißt du nichts von der Welt da draußen, kennst nur das Leben hinter Mauern und Gitterstäben. Aber zum Glück bist du überaus verträglich und kommst mit deinen Artgenossen bestens zurecht.  Darum wäre es fein, wenn in deinem künftigen Heim, neben herzensguten, geduldigen Menschen, auch ein freundlicher Hundejunge oder ein nettes Hundemädchen dir alles zeigen könnte, was du im richtigen Leben wissen musst. 


Mein lieber Sam, aus tiefstem Herzen wünsche ich dir, dass wir hier die Menschen für dich finden, die tief in deine Augen schauen, welche so viel mehr sagen, als meine Worte es vermögen. Ich hoffe auf diese(n) besonderen Menschen für Dich, der Dir ein behütetes Zuhause schenkt und Dich endlich glücklich werden lässt. Wenn vielleicht Sie gern der- oder diejenige(n) sein möchten, dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!

Sam und die Streicheleinheiten seiner Betreuerin – ein wenig Trost in diesem entbehrungsreichen Leben (04.2021):


Es sind einfach immer zu wenig streichelnde Hände da (02.2020):

 

Sam wird gebadet (08.2019): 


Die Ausreise und Vermittlung (nur innerhalb Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

 

Vermittlerkontakt/Fragen:

 

Daniela Bansche

Tel.: 05371-687266

eMail: d.bansche@gmail.com

fb.me/Chance.fuer.Shelterhunde

Lebenslichter 18.01.2024, 18.54 | (0/0) Kommentare | PL

Nichts für die Handtasche, aber etwas fürs Herz: Agat


AGAT

 

Rüde

geb. 7/2018

70 cm Schulterhöhe

Gewicht 38 kg

Ende November 2021 am linken Auge operiert

geimpft, gechipt, kastriert

liebe- und verständnisvolles Zuhause für immer gesucht

 

Schwarz, groß und schwer, am Auge operiert – ins Shelter zurück kannst Du nicht, sondern Du brauchst ein eigenes Daheim. So will ich gut vorbereitet für Dich die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen beginnen. 

Während ich mir Deine Krankengeschichte vom Russischen ins Deutsche übersetzen lasse, bin ich beeindruckt, mit welcher Genauigkeit Deine Betreuerin die Kosten für Deine Augenoperation im russischen Forum zusammenbekommen hat und dort noch immer Unterstützung bekommt. Und ich begreife, wieviel Zeit und Mühe sie in die vielen Besuche in der Augenklinik nach der Operation und in Deine Pflege bei sich zu Hause investiert hat.

Nun betrachte ich Dein Bild, sehe darauf einen großen, schwarzen, genügsamen Hund mit einem blauen Eimer um den Hals. Dieser soll verhindern, dass Du durch Kratzen oder Schubbern das operierte Auge verletzt. Ich ahne dunkel, dass es nicht ganz einfach sein wird, für Dich die richtigen Menschen zu finden, denn sie müssen schon etwas ganz Besonderes sein – wie Du, lieber Agat. Aber wir schaffen das!

Im Juli 2018 wurdest Du geboren und musstest mit Deinen Brüdern noch im Dezember desselben Jahres ins Kozhuhovo Tierheim in Moskau einziehen. Im vergangenen Jahr um die Novembermitte herum stellte sich heraus, dass Du in Deinem linken Auge einen schon fortgeschrittenen Katarakt (Grauen Star) hattest.

Ganz zufällig bemerkten es die Betreuer: Um die Jahreszeit wird es in Russland ja besonders früh dunkel, und im Dämmerlicht blitzte es in Deinem Auge auf, so als würdest Du ein Glasauge tragen. So ein Katarakt kommt bei jungen Hunden nur sehr selten vor und kann ganz verschiedene Ursachen haben: eine Entzündung zum Beispiel oder eine Verletzung, möglicherweise ist er auch angeboren. Dein rechtes Auge ist zum Glück aber gesund. 


Eben weil Du noch ein so junger Hundemann bist und vielleicht noch ein langes, gutes Leben bei besonders lieben Menschen vor Dir hast, wurdest Du operiert und man hat die kranke Linse durch eine künstliche ersetzt. Seitdem wohnst Du bei Deiner wunderbaren Betreuerin, die Dir täglich verschiedene Augentropfen gibt und regelmäßig mit Dir zur Kontrolle in die Augenklinik fährt. Bei ihr lebst Du in einem Rudel von insgesamt zehn Pflegehunden, mit denen Du Dich gut verstehst. Es gibt auch Katzen dort, aber die sind Dir schnuppe.

Es blutet Deiner Betreuerin das Herz bei dem Gedanken, Dich wieder zurück ins Shelter zu schicken. Aber auf die Dauer kann sie Dich nicht behalten, und so hat sie uns gebeten, dass wir uns auf die Suche nach einem liebevollen Zuhause für Dich machen.

Dein rechtes Auge ist Gott sei Dank gesund, und auch auf dem linken wirst Du wieder sehen können; allerdings muss es regelmäßig zweimal im Jahr kontrolliert werden.

Jeder, der Dich kennengelernt hat, sagt von Dir, Du seiest ein freundlicher, liebenswürdiger und bescheidener Hundejunge, der seine Artgenossen mag, Katzen in Ruhe lässt und Menschen herzlich liebt. Du fährst gern im Auto mit, läufst brav an der Leine und nimmst die notwendigen Tierarztbesuche geduldig hin.


Du bist schwarz. Du bist groß. Du bist recht schwer. Du hast ein kleines Handicap, gepaart mit einer blütenweißen, flaumfederweichen Seele und bist freundlich zu jedermann/frau/hund und /katz.

Wie wäre es? Möchten vielleicht Sie diesem besonderen Hundemann das besondere Daheim schenken, welches er sich so sehnlichst wünscht und so dringend braucht? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Ganz vielen, lieben Dank!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

Hier ein Video von Agat bei seiner Betreuerin:

Agat, der blaue Eimer und die Katze:


Agat und sein Bruder mit der Betreuerin im Shelterauslauf:


Noch ein Film im Shelterauslauf:


Vermittlerkontakt/Fragen:

Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org

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Lebenslichter 18.01.2024, 18.54 | (0/0) Kommentare | PL

Ein süßer Käfer: Zukh




Manchmal vergehen die Jahre
und du bleibst einfach zurück...

Zhuk kam im Oktober 2014 ins Shelter "Kozhuhovo". Da war er ungefähr ein Jahr alt. Seine Betreuer vermuten, dass er bis dahin ein Zuhause hatte, denn er war bereits kastriert.

Die Freiwilligen gaben ihm den Namen Zhuk, was so viel bedeutet, wie Käfer". Ein süßer, liebevoller Name, doch geholfen hat er ihm nie. Die Jahre zogen vorbei, während Zhuk dort blieb, wohin er damals abgeschoben wurde – im riesigen Shelter "Kozhuhovo" in Russland.

Warum er ins Shelter kam, kann keiner so genau sagen. Vielleicht wurde Zhuk zu groß. Vielleicht ist seine Familie umgezogen und er durfte nicht mit. Vielleicht war der agile Zhuk auch einfach nicht das, was sich sein Besitzer erhofft hatte. Viele Fragen, aber Zhuk wird uns darauf leider keine Antwort geben können. Das Einzige, was wir wissen, ist, dass sich seit 2014 niemand für ihn interessiert hat. Niemand ist an seinem Zwinger für ihn stehen geblieben.




Dabei ist Zhuk so gern mit den Menschen zusammen. Wenn seine Betreuer zu ihm kommen, dann springt er an ihnen hoch, freut sich über jede Aufmerksamkeit.

Er hat seinen Glauben an das Gute im Menschen bis heute nicht verloren; den Glauben an ein eigenes Zuhause auch nicht. Seine Lebensfreude konnte der graue Shelteralltag bis heute nicht zerstören. Noch ist das Strahlen in seinen Augen nicht erloschen.


Aber wie lange wird er diese Freude noch für sich bewahren können? Wie lange wird er noch freudig mit seinen Leidensgenossen im Auslauf spielen? Wie lange noch wird Zhuk den Glauben an ein eigenes Zuhause aufrecht erhalten können?




Zhuk ist in Russland einer der Hunde, die es schwer haben, adoptiert zu werden. Er ist schwarz, für eine Stadtwohnung zu groß, und er ist kein Welpe mehr. Dabei wäre es für den freundlichen und agilen Rüden das Schönste, endlich ein eigenes Zuhause zu haben. Bei einer Familie, die in ihm einen wundervollen, schwarzen Begleiter für lange Spaziergänge oder auch gemütliche Abende auf dem Sofa sieht.

Denn einmal die Woche für eine Stunde im Auslauf seine Betreuer zu sehen, das ist für Zhuk einfach zu wenig. Er möchte sich bewegen und bei seinen Menschen sein - und nicht die meiste Zeit in einem engen Zwinger verbringen.

Daher hoffen wir, dass Zhuk hier gesehen wird. Es einen Menschen gibt, der sein Herz für ihn öffnet und ihm endlich ein Zuhause gibt.

Zhuk ist ein ca. 50 cm großer Rüde. Geschätztes Geburtsjahr ist 2013. Er ist kastriert, geimpft und gechipt. Er kennt die Leine und freut sich immer auf einen Spaziergang. Mit den anderen Hunden in seinem Sektot versteht Zhuk sich gut, spielt mit ihnen und geht Streitereien aus dem Weg. Ob er mit Katzen verträglich ist, kann leider im Shelter nicht getestet werden. Dem Menschen gegenüber ist Zhuk stets freundlich und aufgeschlossen.




Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für Zhuk ausschließlich eine Endstelle suchen. Gerne darf auch bereits ein Hund im Haushalt leben.

Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Team-Kolleginnen. Vielen, lieben Dank!

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Lebenslichter 18.01.2024, 18.54 | (0/0) Kommentare | PL

Bleib bei mir, Mami! Gerda und Klepa


GERDA/KLEPA

 Hündinnen

geb.  2011/2013

55cm/50 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

Zwingernr.: C 73

gemeinsames Für-immer- Körbchen gesucht

(wenn es irgend geht)

Es ist kein Zufall, dass sie sich so ähnlich sehen, denn Gerda und Klepa sind Mutter und Tochter. Zusammen lebten sie bei einer Frau, und als diese Anfang des vergangenen Jahres erkrankte, setzte sie die beiden auf die Straße. Sie wollten zurück ins Haus und weinten. Daraufhin übergoss ein Nachbar sie mit kochendem Wasser; die Ärmsten müssen furchtbare Schmerzen ausgehalten haben. Sie flüchteten und irrten durch die Innenstadt von Moskau, bis Passanten sie einfingen und ins Hundeasyl Kozhuhovo brachten. Die völlig verstörten und verängstigten Hündinnen kamen auf die Krankenstation, wo ihre Brandwunden behandelt wurden. Als diese soweit verheilt waren, mussten die Beiden in einen Außenzwinger umziehen, in welchem sie bis heute eingesperrt sind.

Die äußeren Verletzungen sind verheilt, es ist auch schon wieder Fell darüber gewachsen; dagegen werden die Narben an den Hundeseelen wohl noch lange schmerzen.


Gerade den Hunden, die einmal zu jemandem gehört haben und dann ihr Zuhause verlieren, fällt das Alleinsein und Gefangensein im Shelter besonders schwer. Auch Gerda und Klepa leiden unter der Langeweile und Einsamkeit. Die beiden Hündinnen sind sehr sozial und menschenbezogen. Mit ihren Artgenossen verstehen sie sich bestens, im Freilauf gehen sie jedem Streit aus dem Weg und schließen sich lieber den freiwilligen Betreuern an. Sobald sich jemand um sie kümmert, blühen sie zusehends auf, toben ausgelassen und spielen fröhlich miteinander. Beide gehen auch gern ein Stück durch die Zwingerreihen spazieren und laufen dabei brav an der Leine. Doch das bittere Ende folgt unweigerlich, denn viel zu schnell ist die kurze Stunde um und die Hunde müssen zurück in ihre Gefängnisse. Wenn sich die Zwingertüren schließen, stehen viele Hunde – so auch Gerda und Klepa – traurig da, stecken ihre Schnauzen durch die Gitter und winseln den fortgehenden Menschen sehnsüchtig hinterher.


Am schönsten wäre es natürlich, wenn Gerda und Klepa gemeinsam in ein schönes Zuhause ziehen könnten. Nach allem, was sie miteinander durchgemacht haben, sollten sie die Zeit, die ihnen noch vergönnt ist, zusammen verleben dürfen. Aber selbstverständlich sind wir ebenso dankbar, wenn es uns gelingt, für jede einzeln ein warmes Plätzchen zu finden bei mitfühlenden Menschen, bei denen sie sich behütet und geborgen fühlen und ihre schlimme Vergangenheit vergessen können.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)

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Lebenslichter 18.01.2024, 18.54 | (0/0) Kommentare | PL

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Worum es geht:



Tagtäglich verlöschen auf unserer Erde unzählige Lebenslichter - durch Achtlosigkeit und Gleichgültigkeit oder vorsätzlich, aus Grausamkeit und purer Lust am Töten. Es werden aber auch immer neue Lichter angezündet - durch freundliche Gedanken und liebevolles Handeln. Ich glaube fest daran, dass eines Tages daraus eine große, helle Flamme entstehen kann, die alle Lebewesen wärmt. Dieses Blögchen möchte hierzu seinen bescheidenen Beitrag leisten.









"Menschliches Mitgefühl darf nicht vor dem Bruder Tier haltmachen. Unsere besondere Stellung gibt uns eine besondere Verantwortung. Wir müssen dafür sorgen, dass kein Geschöpf unnötig leidet." UTE LANGENKAMP


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MEIN LEITSPRUCH:


Sei dankbar für das Gute in deinem Leben 

und denke auch ans Teilen


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Ich widme diese Seite in Liebe, Dankbarkeit und tiefem Respekt

allen Tierseelen der Welt.



Über mich

Geboren vor 70 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.


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"Wenn du mit den Tieren sprichst,
werden sie mit dir sprechen,
und ihr werdet euch kennenlernen.
Wenn du nicht mit ihnen sprichst,
dann werdet ihr euch nie kennenlernen.
Was du nicht kennst, fürchtest du.
Was du fürchtest, zerstörst du."

~Häuptling Dan George~

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Träumen wir gemeinsam
von einer besseren Welt...


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