Tag: Canile

Annius
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 06.2015
Schulterhöhe: 62 cm


Fast alle der betagteren Hunde, die wir vermitteln dürfen, gewöhnen sich erstaunlich schnell an ein neues Leben bei freundlichen, verständnisvollen und geduldigen Menschen, die sie so nehmen und liebhaben, wie sie sind. Natürlich geschieht die Verwandlung von einem nach oft lebenslanger Gefangenschaft körperlich und seelisch angeschlagenen Hund in einen verspielten, neugierigen, aufgeweckten Vierbeiner nicht von heute auf morgen. Für die Tiere bedeutet es eine Riesenleistung, sich plötzlich in einer unbekannten Umgebung bei wildfremden Menschen und mit einer Flut von neuen, beängstigenden Eindrücken zurechtzufinden.

Annius wäre daher dankbar für ein Zuhause bei einem
Menschen/einer Familie, die schon ein wenig Hundeerfahrung mitbringen und sich
mit ihm über jeden kleinen Fortschritt freuen. Ideal wäre ein Haus mit
hundesicher eingezäuntem Garten in ruhiger Umgebung (bitte nicht inmitten einer
Großstadt), wo er seine letzten Jahre in Beschaulichkeit und Geborgenheit
verleben darf.
Wenn vielleicht gerade Sie unserem Annius ein richtiges Hundeleben bieten
möchten - eines, das diesen Namen auch verdient -, dann zögern Sie nicht und
melden sich bei seiner Vermittlerin, die sich riesig auf Sie freut. Vielen,
lieben Dank!
Margot Wolfinger
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0179 - 66 06 200
aus dem Ausland:
+49179 - 66 06 200
per EMail:
Lebenslichter 12.01.2026, 16.49 | (0/0) Kommentare | PL

Oliverio
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 01.06.2024
Schulterhöhe: 57 cm
Ein neues Jahr bricht an. Nein, diesmal nicht nur
kalendarisch. Für Oliverio hat bereits sein 2. Jahr im Hundegefängnis begonnen.
Anders als Häftlinge in Alcatraz kann er keine Striche an die Betonwand in
seiner Zelle malen. Aber zählen kann er.
Wenn er abends in seinem Betonzwinger liegt, um ihn herum das verzweifelte
Bellen und Jaulen all seiner Mitgefangenen, dann zählt er die Tage und Nächte,
die er schon an diesem trostlosen Ort zugebracht hat. An Weihnachten 2025 sind
es 455 Tage und Nächte.
Genau wie die Gefangenen in Alcatraz werden auch die Hunde bei ihrer Ankunft im
Hundeknast für ihre Akte fotografiert und katalogisiert. Auf den Bildern von Oliverio
sieht man einen kaum 4 Monate alten Welpen. Knuffig und süß wie alle
Hundekinder in diesem Alter.

Normalerweise möchte man diese niedlichen Hundebabies einfach nur kraulen und
streicheln und sich von ihnen mit Welpenküsschen dafür belohnen lassen. Der
kleine Oliverio dagegen wurde ins Hundlager eingeliefert, ohne das alles vorher
jemals kennengelernt zu haben.
In seiner Akte steht, man hätte ihn auf der Straße
aufgelesen, wo er wohl in einen Autounfall verwickelt gewesen war. Vielleicht
wurde er dadurch von seiner Mama und seinen Geschwistern getrennt, oder er war schon
allein unterwegs und musste sich tapfer durchschlagen. Wir wissen es nicht.
Oliverios Hinterbeine sind leicht deformiert und x-förmig. Als Welpe hatte er
dadurch einen seltsamen Gang, welcher sich im Laufe der Zeit stabilisiert hat,
aber noch immer ins Auge fällt. Dies hindert ihn jedoch nicht daran, zum
Musterschüler an der Leine zu werden.

Im Hundegefängnis muss man schnell lernen, denn die Lehrstunden mit den
Tierschützern sind kostbar und begrenzt. Dank seiner schnellen Auffassungsgabe
hat Oliverio diese Lektion bravourös bestanden.
In seiner nur wenige Quadratmeter kleinen Box ist
er bei seinen Schicksalsgefährtinnen und -gefährten sehr beliebt. Er weiß ihre
Signale zu deuten und versteht, wann gemeinsames Spiel angesagt ist und wann es
besser ist, auf Abstand zu gehen. Diese Regeln sind für ein halbwegs
harmonisches Miteinander im Hundegefängnis überlebenswichtig, denn Einzelgänger
haben es hier doppelt schwer, den tristen, eintönigen Alltag zu überstehen.

Wenn es den Tierschützern von den Betreibern des
Canile alle paar Wochen einmal gestattet wird, die Hunde zu besuchen und ein
bisschen Abwechslung in deren öden Alltag zu bringen, überwiegt bei Oliverio
die Neugier. Anfangs, als Hundekind, war er noch ein wenig schüchtern; aber
inzwischen weiß er, dass die Tierschützer es gut mit ihm meinen und auch immer
einige Streicheleinheiten im Gepäck haben. Diese möchte sich Oliverio natürlich
auf keinen Fall entgehen lassen und begrüßt die Tierfreunde mit freudig -
erwartungsvollem Schwanzwedeln.
Schaut man sich die neuesten Fotos in seiner Akte
an, mag man kaum glauben, dass bereits 455 imaginäre Striche seine Zellenwand
zieren. Was wird geschehen, wenn nicht bald jemand auf ihn aufmerksam wird?

Wir können es Ihnen sagen, liebe Leserinnen und Leser: Dann werden immer
weitere Striche hinzukommen - solange, bis Oliverio diese Welt verlässt, in der
er nie willkomen war.
Oliverio, der so fleißig an der Leine geübt hat.
Oliverio, der so guter Freund und höflicher Zellengenosse ist.
Oliverio, der sich so sehr über Besuch und Streicheleinheiten freut.
Oliverio, der ohne jegliche Anklage, geschweige denn Schuld, hinter den Gittern
sitzt.
Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, dieser schon
viel zu langen Strichliste ein Ende setzen und dem freundlichen, so
liebenswerten Oliverio ein behütetes Zuhause sschenken möchten, dann rufen Sie
bitte gleich Oliverios Vermittlerin an. Vielen, lieben Dank!
Tanja Roth
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0173 - 67 31 030
aus dem Ausland:
+49173 - 67 31 030
per EMail:
Lebenslichter 25.12.2025, 18.52 | (0/0) Kommentare | PL

Declan
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 12.2021
Schulterhöhe: 62 cm
Wenn man Declan in die Augen sieht, bleibt man
unwillkürlich einen Moment länger an seinem Blick hängen. Darin liegt eine
Mischung aus Sanftmut und staunender Vorsicht - so als würde er fragen: "Meinst
du es gut mit mir?" Gleichzeitig flackert dort ein kleines Licht, ein Hoffnungsfünkchen: "Vielleicht…
vielleicht wird es diesmal wirklich gut."
Declan ist ein Hund, der gelernt hat, vorsichtig zu sein, aber nicht
misstrauisch. Er ist sensibel, ein wenig schüchtern, doch keineswegs
verschlossen. Im Gegenteil: Er sucht die Nähe von Menschen und den Schutz
vertrauter Arme, als hätte er tief in sich verstanden, dass Zuwendung der
Schlüssel zu seinem neuen Leben ist; trotz allem, was er erlebt hat.

Der
junge Rüde wurde im zarten Alter von einem Jahr in einem erbärmlichen Zustand
aufgegriffen. Leishmaniose und Ehrlichiose hatten seinem Körper fürchterlich
zugesetzt. Er war übersät mit kahlen blutigen Stellen, kraftlos und abgemagert.
Zum Glück kam er in ein Canile, in welchem zumindest medizinische Behandlungen
zugelassen sind, so dass er heute wieder fit ist. Nun fehlt ihm noch ein
liebevolles Zuhause, in dem er all das findet, was ein schönes Hundeleben
ausmacht: freundliche Ansprache, verlässliche Menschen an seiner Seite,
spannende Spaziergänge, Streicheleinheiten und Zuwendung, nahrhaftes Futter und
einen gemütlichen Platz, auf dem an dem er ausruhen, schlafen und träumen kann.

Er braucht manchmal nur eine ruhige Stimme, eine sanfte Hand, ein wenig Zeit.
Neues und unbekannte Situationen können ihn noch verunsichern; dann jammert er
leise, fiept ein wenig nachWelpenart und fragt mit großen Augen nach
Bestätigung. Doch sobald er spürt, dass alles in Ordnung ist, taut er auf, wird
mutiger, und wagt sich Schritt für Schritt in die Welt hinaus.
Auch körperlich trägt Declan noch Spuren seiner traurigen Vergangenheit. Er ist
sehr mager, am liebsten möchte man ihn in eine weiche Decke wickeln, ihn
füttern und verwöhnen, bis seine Seele warm wird und sein Körper stark. Seine
eingewachsenen Wolfskrallen wurden inzwischen gekürzt; ein kleiner, aber
wichtiger Schritt auf seinem Weg in ein schmerzfreies Leben.
Declan macht es einem leicht, ihn zu mögen. Er ist freundlich zu Rüden wie zu
Hündinnen, begegnet Katzen gelassen, und läuft überraschend gut an der Leine. Anfangs
bleibt er nah bei dem Menschen, an dem er sich orientiert, doch wenn er sich
sicher fühlt, beginnt er, die Umgebung zu erkunden. Man sieht förmlich, wie Mut
und Neugier in ihm wachsen.

Sein Blick verrät so viel über ihn: ein Hund, der die Welt noch nicht ganz
verstanden hat, aber unbedingt bereit ist, neu anzufangen. Einer, der lernen
möchte, dass das Leben nicht weh tun muss, dass Menschen freundlich sein können
und dass „Für immer“ wunderschön sein kann.
Declan wartet darauf, sein vertrauensvolles Herz unter der vorsichtigen
Oberfläche sieht, die stille Sanftheit, die sich so sehr nach einem sicheren
Platz und Geborgenheit sehnt.
Wenn vielleicht gerade Sie der Mensch/die Familie sind, der/die Declans Herz
heilen, ihm Schutz und Liebe schenken möchte, dann bitte melden Sie sich bei
seiner Vermittlerin. Er wartet schon sehnsüchtig auf Sie. Vielen, lieben Dank!
Ina Schoenfuss
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0172 -83 86 015
aus dem Ausland:
+49172 -83 86 015
per EMail:
Lebenslichter 21.12.2025, 20.45 | (0/0) Kommentare | PL

Oldrich
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 06.2019
Schulterhöhe: 60 cm
"Sie ist weg." "WER ist weg?!" "Na, Oberlyn! Sie hat's geschafft!" Wie ein Lauffeuer ging es durch die kahlen, schimmeligen Betonflure des Canile. Ein aufgeregtes Konzert aus Bellen, Jaulen und Gitterrasseln setzte ein – manche freudig, manche neidisch, andere verzweifelt und wieder andere einfach, weil es alle machten. Mittendrin saß Oldrich. Still. Ein bisschen verwirrt, ein bisschen stolz, aber auch ein kleines bisschen traurig. Seine Schwester war jahrelang seine Mitbewohnerin, Seelentrösterin und Wärmflasche auf vier Pfoten gewesen. Jetzt hatte sie ein Zuhause. Ein richtiges Zuhause mit Platz auf dem Sofa, Leberwurst aus der Tube und mit Menschen, sie sich nicht störten an einem bisschen Fell in ihrem Morgenkaffee.
"Das ist doch super!", bellt jemand
aus der Nachbarbox. Oldrich nickt bedächtig. Und er? Er teilt seinen kahlen
Käfig nun allein mit Alphonza. Alphonza ist in Ordnung. Sie frisst ihm
nicht das Futter weg und schnarcht nicht ganz so laut wie Oberlyn. Dennoch
vermisst Oldrich sie. Aber er nimmt sich zusammen. So ist er eben, ein stiller
Held.
Wenn die Tierschützer zu Besuch kommen, neigt
Oldrich leicht den Kopf zur Seite; nicht zu niedlich, aber dennoch charmant.
Die meisten sehen dann nur: "Hm, schüchtern." Er ist keiner dieser
fluffigen Instagramhunde mit Pomponschwanz und Schnappschusslächeln. Er ist
einfach Oldrich. Wunderschön schwarz-weiß, mit einem etwas hervorstehenden
Unterkiefer; die Tierschützer nennen das diplomatisch 'leichte Prognathie'.
Er bleibt stets abwartend und ruhig - manchmal so ruhig, dass man meinen
könnte, er sei aus Stein. Aber seine Augen blicken fragend-hoffnungsvoll und
sein Herz, klopft voller Erwartung. Vertrauen kommt bei ihm nicht per Express,
sondern eher wie ein Paket, das auf dem Postweg aus dem vorletzten Jahrhundert
verschickt wurde - aber es kommt an. Er ist nicht unhöflich, doch sein Instinkt
sagt: "Verhalte dich lieber still, vielleicht ist das hier gefährlich. Denn
der Alltag im Canile hat ihn geprägt. Tage, Wochen, Jahre, immer gleich. Beton,
Gitter, manchmal Futter, oft Hunger, Schmutz, Einsamkeit, Langeweile, Regen,
Hitze, Kälte, Hoffnung und immer wieder bittere Enttäuschung. Oldrich ist kein
Draufgänger. Er ist ein Beobachter, einer, der lieber zweimal hinschaut, bevor
er jemandem die Pfote reicht.
Aber wenn man sich Zeit nimmt, kann man das sanfte Leuchten in seinen Augen
sehen. Vertrauen auf Sparflamme, das gern wachsen möchte. Bei ruhiger Ansprache
kommt er näher; ganz langsam, wie ein scheuer Tanzpartner, der den Rhythmus der
Welt erst noch lernen muss. Und dann lässt er sich streicheln.

Oldrich lebt leise im Schatten der Lauten. Er lebt zwischen Hoffnung und Resignation. Aber er lebt und das mit so viel Würde, dass einem das Herz wehtut.
Oldrich ist einer von den
Unsichtbaren im Lager, die nicht durch besondere Merkmale hervorstechen und
versuchen, den harten Alltag inmitten von Stein, Freudlosigkeit und Isolation irgendwie
zu meistern. Aus der Erfahrung wissen wir, dass bei liebevoller Ansprache und
geduldiger Führung auch schüchterne Hunde wie Oldrich aufblühen und zu
fröhlichen Begleitern werden können.
Liebe Leserinnen und Leser, Oldrich braucht kein
Feuerwerk, keine großen Gesten. Er braucht jemanden wie Sie, der zu ihm sagt:
„Komm, Oldrich, wir schauen gemeinsam. Du darfst langsam sein, ich warte auf
dich.“
Wenn Sie einen Blick für das
scheinbar Unscheinbare und ein Ohr für leise Töne haben, dann melden Sie sich
bitte bei Oldrichs Vermittlerin. Denn nie ist einfach zu lang. Dieser
wunderbare Hund mit der sanften, leisen Seele hat lange genug gewartet und wäre
bestimmt sogar bereit, für Sie ein bisschen zu wedeln.
Margot Wolfinger
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0179 - 66 06 200
aus dem Ausland:
+49179 - 66 06 200
per EMail:
Lebenslichter 17.12.2025, 16.50 | (0/0) Kommentare | PL

Chucky
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: ca.02.2018
Schulterhöhe: 48 cm
Einst lebte der Süße bei einem Mann, der ihn solange quälte und misshandelte, bis Nachbarn irgendwann endlich die Polizei riefen. Chucky kam in ein Canile - eines der furchtbaren italienischen Hundelager. Von dort wurde er wahllos an einen neuen Besitzer vermittelt, um von diesem bereits nach kurzer Zeit an jemanden weitergegeben zu werden, der sich weder um Chucky noch um dessen Gesundheit kümmerte. Dabei wäre das zwingend notwenig gewesen; denn die Schläge und Tritte, die der kleine Kerl jahrelang über sich ergehen lassen musste, waren nicht ohne Folgen geblieben. Chucky hat schwere Leberprobleme, berbunden mit einer Bauchwassersucht und wir hoffen, dass sein Herz nicht ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die entsprechenden Untersuchungsergebnisse stehen noch aus. Irgendwann in seinem Leben hat sich Chucky dann auch mit Leishmaniose infiziert, aber die inzwischen eingeleitete Behandlung schlägt sehr gut an.

Unser Chucky ist ein armes, krankes Häschen, das von seinem letzten Besitzer
schlussendlich zu einer Tierschützerin gebracht wurde, als dieser Italien
verließ und Chucky nicht mitnehmen wollte. Mit den Worten „Lasst ihn
einschläfern!“ übergab er seinen kranken Hund und ging. Das erscheint und ist
auch herzlos, in Italien jedoch die ganz große Ausnahme. Dort werden Hunde, die
man nicht mehr braucht oder will, in der Regel erschlagen oder ausgesetzt und
ihrem Schicksal überlassen.

Chucky erfährt gerade, wahrscheinlich zum ersten Mal in seinem Leben, wie es sich
anfühlt, umsorgt zu werden. Er frisst mit gutem Appetit und verhält sich wie
ein glücklicher, kleiner Hund. Mit seinen Artgenossen - Hündinnen und Rüden -
versteht er sich wunderbar und auch die kleinen Stubentiger haben von ihm
nichts zu befürchten. Wir tun, was in unserer Macht steht, um es ihm so schön
wie möglich zu machen. Dennoch sollte Chucky nicht in einem Tierheim leben, in welchem
bei aller Aufopferung doch nie genügend Zeit für jeden einzelnen Hund bleibt.
Der kleine Schatz sollte bei gutherzigen Menschen leben, die ihm Geborgenheit und
all die Liebe schenken, die er bisher so schmerzlich entbehren musste.
Darüber hinaus werden Folgeuntersuchungen und -behandlungen notwenig sein, auch
wenn vieles jetzt schon getan wurde und wird, um Chuckys Gesundheit so weit wie
möglich wiederherzustellen. Und so suchen wir verständnisvolle und großherzige Menschen,
die sich dies auch leisten können und möchten – damit aus dem armen, kranken
Häschen endlich der fröhliche, anhängliche Hundebub werden kann, der er seinem
Wesen nach ist.

Bitte, wenn es passt und Sie unseren lieben Chucky gern bei sich aufnehmen möchten,
dann melden Sie sich bei seiner Vermittlerin. Wir danken Ihnen sehr.
Sabine Wojtok
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0172-83 49 335
aus dem Ausland:
+49172-83 49 335
per EMail:
Lebenslichter 05.12.2025, 16.24 | (0/0) Kommentare | PL