Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Hilfe

Ein kleines Licht für: Sonya

Manchmal, ja manchmal bekommt ein lieber Hund einfach keine Chance… und das ein Leben lang.

Die folgenden Videos entstanden im vergangenen Winter… in einem der wenigen Glücksmomente in Sonyas Leben. Sie durfte ihren kleinen Außenzwinger für kurze Zeit verlassen, sich etwas im Auslauf bewegen und ein lieber Mensch schenkte ihr ein wenig Aufmerksamkeit.

Was danachkam, war das, was immer kommt – die Rückkehr in ihren Zwinger und das lange Warten auf das nächste Wochenende, wenn die Freiwilligen wieder ins Shelter kommen. So geht das nun schon 10 lange Jahre.

Und doch inserieren wir sie wieder… weil wir nicht glauben wollen, dass die Ungerechtigkeit siegt.


Sonya

diese ruhige Hundeseniorin

 wartet schon seit 10 Jahren auf eine Chance.

Sonyas Geschichte beginnt wie so viele. Sie kam 2010 ins riesige Shelter „Kozhuhovo“ in Russland und lebte fortan in einem kleinen Zwinger.

Die Jahre vergingen und sie hat alles durchlebt... ob Angst und Unterdrückung, ob Hunger und Kälte. Sonya ertrug es einfach still und unauffällig.
Und so ist auch alles an Sonya... ihr Wesen wie auch ihr Aussehen.

Ruhig, unauffällig, unaufdringlich. Dies sind doch eigentlich gute Eigenschaften? Doch leider nicht für einen Hund unter 3000 anderen Hunden. Es half ihr zwar zu überleben, nur um jemandem aufzufallen, reichte es nicht.

Für viele Menschen sind Hunde wie Sonya zu gewöhnlich und somit uninteressant. Harte Worte... doch leider die harte Realität.

Und doch hoffe ich, dass dies nicht alles war. Denn es geht um ihr Leben... das Leben dieser sanften Seele.


Im Winter 2017/2018 wäre es fast zu Ende gewesen. Die freiwilligen Helfer bemerkten, dass Sonya erst die Vorderbeine versagten... kurz darauf kam sie gar nicht mehr hoch. Sonya kam in die Krankenstation und wurde symptomatisch behandelt gegen Schmerzen und Entzündungen. Die Freiwilligen sammelten Geld für ein MRT des Kopfes und der Halswirbelsäule und es zeigte zum Glück kein schweres Problem. Die Tierärzte vermuteten eine neurologische Ursache verbunden mit Schwellungen im Bereich der Wirbelsäule und somit Beeinträchtigung der Nerven.

Die Behandlung schlug an und Sonya saß schon bald wieder in ihrem kleinen Zwinger. Soll es das nun gewesen sein?

Es gibt unzählige Fotos und Videos von Sonya... und alle ähneln sich auf die gleiche Weise. Sonya drängelt sich nie vor und doch sieht man, wie glücklich sie ist, wenn sie im Auslauf in der Nähe ihrer Betreuer sein kann. Ein klein wenig Nähe für einen kurzen Moment... denn danach folgt immer das Unvermeidliche – die Rückkehr in den Zwinger und das endlose Warten.

In diesen Videos ist Sonya in glücklichen Momenten zu sehen. Denn sie schafft es, trotz des Trubels um sie herum, wenigstens ein paar Streicheleinheiten von einer ihrer Betreuerinnen zu bekommen.

Sonya wird von ihren Betreuern als freundlich, ruhig und sanft beschrieben. Sie erwartet nicht viel und fordert nichts ein. Zu viel Aufmerksamkeit und wenn man sie direkt anschaut, sind ihr eher unangenehm. Besonders bei Fremden braucht sie Zeit, um Vertrauen zu fassen.

Im Shelter lebt sie konfliktfrei mit den anderen Hunden zusammen, sie verträgt sich gut mit ihren Artgenossen.

Sonya wurde ca. 2005 geboren und ist ca. 50 cm hoch. Ihr Alter wurde im Shelter geschätzt, wobei ihre Betreuer sagen, dass sie evtl. etwas jünger ist... aber eine Seniorin ist sie auf jeden Fall.
Sonya ist geimpft, gechipt und kastriert und läuft gut an der Leine.

Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über Tierschutz miteinander e.V.
Für Sonya suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.

Sonya, ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass ein lieber Mensch Dich entdeckt und endlich sieht, wie Du bist... einzigartig und absolut liebens- und beschützenswert... egal wie alt Du bist.

Über ernst gemeinte Anfragen freut sich unsere Teamkollegin Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail: d.bansche@tierschutz-miteinander.de


Lebenslichter 02.08.2020, 19.22 | (0/0) Kommentare | PL

SOS für: Jannes


JANNES

Rüde,
ca. 2012 geboren
und ca 60 cm groß

freundlich, zurückhaltend, neugierig, aber vorsichtig -
braucht etwas Zeit


BITTE helft mir, bevor es zu spät ist! Oder ist mein Schicksalschon besiegelt??

Wieviele Attacken werde ich noch überleben? Wieviele Schmerzen muss ich noch ertragen? Der Neue im Zwinger hat mich im Visier und er wird nicht aufhören, bis....

Meine Bisswunde schmerzt so sehr, und die Angst schnürt mir die Kehle zu! So oft habe ich schon andere um ihr Leben schreien gehört - so oft wurden arme Seelen zu Tode gebissen. Bin ich jetzt dran?

Jeden Tag versuche ich, mich ganz klein zu machen. Ich drücke mich ganz eng an die Wand und bewege mich nicht - so viel Angst!

Aber ich kann mich nicht schützen, er ist doch viel stärker als ich und ich habe keine Chance, ihm zu entkommen! Wo sollte ich denn auch hin?

Nie habe ich ihm etwas getan. Ich bin viel zu ruhig und zurückhaltend, um jemanden zu ärgern. Wir sitzen doch alle in derselben furchtbaren Hölle - ist das nicht schlimm genug?

Es gibt nur noch eine einzige Hoffnung für mich - DASS MEIN MENSCH MICH ENDLICH SIEHT UND RETTET!!

BITTE, BITTE lieber Mensch, schau mich an! schau mit deinem Herzen.

Und schreibe ganz schnell an:

Bianca Raabe,
Nadine Decker
oder
Andrea Sbrisny von

SAVING ANGELS DEUTSCHLAND e.V.

 http://www.facebook.com/SavingAngelsDeutschland/

************************

ANMERKUNG: Sie könnten mit Recht sagen, warum setzt ihr ihn nicht in einen anderen Zwinger, wenn die Zwei sich nicht vertragen. Das geht aber nicht so ohne weiteres. Beim Shelter Targu Jiu handelt es sich um ein Öffentliches Shelter. Ein falsches Wort oder eine unbedachte Handlung, dann wird den Freiwilligen der Zutritt verboten und die Hunde sind endgültig ihrem Schicksal ausgeliefert. Den Hundefängern ist es egal, ob die Tiere sich gegenseitig tot beißen; sie werfen alles durcheinander, wie es gerade kommt. Die Übernahme einer Namenspatenschaft kann aber dazu beitragen, dass die Hunde ins Private Shelter umziehen dürfen (vorausgesetzt, dort ist noch ein Platz frei) und somit zumindest vor dem sicheren Tod bewahrt bleiben.

Lebenslichter 01.08.2020, 18.37 | (0/0) Kommentare | PL

Ein kleines Licht für: Mick



Er braucht keine zweite Chance, denn Mick wartet noch immer auf seine erste! Er wartet auf seine Chance, diesem Ort zu entkommen, an dem er schon lebt, seit ein Welpe war. 

Mick wurde 2010 geboren und kam dann schon recht schnell ins russische Shelter "Kozhuhovo" in Moskau.

Hier wartet er Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Und in all dieser Zeit hat sich niemand für den hübschen, sanften Jungen interessiert. Niemals gab es eine Anfrage für ihn, während um ihn herum viele Hunde das Glück hatten, ein Zuhause zu finden und adoptiert zu werden.

Warum Mick noch immer hier ist, ist schwer zu verstehen. Er ist ein so sanfter und liebenswerter Hundemann. Er versteht sich gut mit den anderen Hunden und spielt gern mit ihnen. Und er liebt die Gesellschaft der freiwilligen Betreuer, die einmal pro Woche die Hunde besuchen.

Dann lebt Mick für eine selige Stunde auf. Dann darf er rennen, spielen, toben. Und wenn er Glück hat, nimmt einer der Betreuer ihn an die Leine und geht mit ihm spazieren. Das liebt Mick besonders. Dann gibt er sich große Mühe, alles richtig zu machen.


Aber das reicht scheinbar nicht aus, um endlich eine Chance zu bekommen. Um endlich gesehen zu werden. Denn als schwarzer Hund in diesem Alter ist er fast unvermittelbar. Schwarze Hunde sind in Russland nicht gefragt.

Und doch ist da die Hoffnung.

Die Hoffnung, dass irgendwo Micks Menschen auf der Suche nach ihm, nach genau ihm, sind. Und wir wollen ihnen helfen, Mick zu finden. Wir schicken sein Bild auf jeden Bildschirm, damit seine Menschen ihn endlich finden können. Damit Mick gerettet werden kann.

Und wenn Sie Mick auch kein Zuhause geben können oder wollen, so bitten wir Sie, seine Geschichte zu teilen. Denn für ihn ist es die einzige Chance, diesen Ort zu verlassen und ein neues Leben zu beginnen.

Der ruhige und freundliche Mick liebt die Menschen so sehr, dass er am liebsten immer in ihrer Nähe wäre. Im Freilauf verpasst er keine Gelegenheit, sich Streicheleinheiten abzuholen und ist dabei stets sehr höflich und unaufdringlich – er fragt ganz vorsichtig an und wenn man sich ihm zuwendet, genießt er die Aufmerksamkeit in vollen Zügen.

Mick hat im Shelter gelernt an der Leine zu laufen und macht seine Sache dabei wirklich sehr gut. Es scheint ihm wichtig, alles richtig zu machen und dabei orientiert er sich sehr am anderen Ende der Leine. Mit seinen Artgenossen verträgt er sich blendend.

Leider hat Mick hat schon wegen seiner Fellfarbe in Russland so gut wie keine Chance auf ein schönes Zuhause. Wir hoffen daher sehr, dass es gelingt, hier in Deutschland liebe Menschen zu finden, die ihn gerne adoptieren möchten. Menschen, denen Mick sich anschließen darf und die seine wundervolle und freundliche Art zu schätzen wissen.


Mick ist ca. 55 cm groß, freundlich und sozial. Er versteht sich gut mit seinen Artgenossen, daher könnte er auch gern zu einem bereits vorhandenen Hund vermittelt werden.Ob Mick sich mit Katzen verstehen würde, können wir leider nicht zuverlässig testen.

Mick wurde bereits geimpft, gechipt und kastriert und könnte sich schon bald auf den Weg nach Hause machen.

Über ernsthaftes Interesse freut sich die zuständige Vermittlerin Birgit Christensen
eMail: b.christensen@tierschutz-miteinander.de
mobil:
0162-9267795

Informationen zum Vermittlungsablauf finden Sie hier:
https://tierschutz-miteinander.de/proje…/vermittlungsablauf/

Lebenslichter 17.07.2020, 18.45 | (0/0) Kommentare | PL

Ein letztes Mal



Sonya

diese ruhige Hundeseniorin

 wartet schon seit 10 Jahren auf eine Chance.

Sonyas Geschichte beginnt wie so viele. Sie kam 2010 ins riesige Shelter „Kozhuhovo“ in Russland und lebte fortan in einem kleinen Zwinger.

Die Jahre vergingen und sie hat alles durchlebt... ob Angst und Unterdrückung, ob Hunger und Kälte. Sonya ertrug es einfach still und unauffällig.
Und so ist auch alles an Sonya... ihr Wesen wie auch ihr Aussehen.

Ruhig, unauffällig, unaufdringlich. Dies sind doch eigentlich gute Eigenschaften? Doch leider nicht für einen Hund unter 3000 anderen Hunden. Es half ihr zwar zu überleben, nur um jemandem aufzufallen, reichte es nicht.

Für viele Menschen sind Hunde wie Sonya zu gewöhnlich und somit uninteressant. Harte Worte... doch leider die harte Realität.

Und doch hoffe ich, dass dies nicht alles war. Denn es geht um ihr Leben... dem Leben dieser sanften Seele.

Im Winter 2017/2018 wäre es fast zu Ende gewesen. Die freiwilligen Helfer bemerkten, dass Sonya erst die Vorderbeine versagten... kurz darauf kam sie gar nicht mehr hoch. Sonya kam in die Krankenstation und wurde symptomatisch behandelt gegen Schmerzen und Entzündungen. Die Freiwilligen sammelten Geld für ein MRT des Kopfes und der Halswirbelsäule und es zeigte zum Glück kein schweres Problem. Die Tierärzte vermuteten eine neurologische Ursache verbunden mit Schwellungen im Bereich der Wirbelsäule und somit Beeinträchtigung der Nerven.

Die Behandlung schlug an und Sonya saß schon bald wieder in ihrem kleinen Zwinger. Soll es das nun gewesen sein?

Es gibt unzählige Fotos und Videos von Sonya... und alle ähneln sich auf die gleiche Weise. Sonya drängelt sich nie vor und doch sieht man, wie glücklich sie ist, wenn sie im Auslauf in der Nähe ihrer Betreuer sein kann. Ein klein wenig Nähe für einen kurzen Moment... denn danach folgt immer das Unvermeidliche – die Rückkehr in den Zwinger und das endlose Warten.

In diesen Videos ist Sonya in glücklichen Momenten zu sehen. Denn sie schafft es, trotz des Trubels um sie herum, wenigstens ein paar Streicheleinheiten von einer ihrer Betreuerinnen zu bekommen.

Sonya wird von ihren Betreuern als freundlich, ruhig und sanft beschrieben. Sie erwartet nicht viel und fordert nichts ein. Zu viel Aufmerksamkeit und wenn man sie direkt anschaut, sind ihr eher unangenehm. Besonders bei Fremden braucht sie Zeit, um Vertrauen zu fassen.

Im Shelter lebt sie konfliktfrei mit den anderen Hunden zusammen, sie verträgt sich gut mit ihren Artgenossen.

Sonya wurde ca. 2005 geboren und ist ca. 50 cm hoch. Ihr Alter wurde im Shelter geschätzt, wobei ihre Betreuer sagen, dass sie evtl. etwas jünger ist... aber eine Seniorin ist sie auf jeden Fall.
Sonya ist geimpft, gechipt und kastriert und läuft gut an der Leine.

Die Ausreise und Vermittlung erfolgt über Tierschutz miteinander e.V.
Für Sonya suchen wir ausschließlich ein endgültiges Zuhause.

Sonya, ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass ein lieber Mensch Dich entdeckt und endlich sieht, wie Du bist... einzigartig und absolut liebens- und beschützenswert... egal wie alt Du bist.

Über ernst gemeinte Anfragen freut sich unsere Teamkollegin Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
eMail: d.bansche@tierschutz-miteinander.de

Lebenslichter 15.05.2020, 19.26 | (0/0) Kommentare | PL

Land in Sicht?



Die Situation im Shelter "Kozhuhovo" ist noch immer schwierig.

Doch zuerst das Positive:

Die Shelterverwaltung hat nun die Futterversorgung wieder auf das alte Futterverteilungssystem umgestellt; d.h. es wird wieder wesentlich mehr Futter verteilt, so dass für die Hunde immer Futter zur Verfügung steht.

Aber:

Die freiwilligen Helfer haben noch immer keinen regulären Zugang zum Shelter und können somit ihre Arbeit zum Wohle der Hunde nicht verrichten.

Das Shelter ist noch immer geschlossen. Nur für Einzelne gibt es die kurze Möglichkeit, sich selbst ein Bild von der Situation im Shelter zu machen.

Die Hilfe der Freiwilligen war immer vielfältig und machte den Hunden das ohnehin harte Shelterleben etwas erträglicher... und so vielfältig sie war, fehlt sie nun auch.

Ich denke an die zahnlosen Hunde, die von den Freiwilligen immer mit Nassfutter gefüttert wurden. Dies ist nun nicht möglich und sie müssen ausschließlich mit dem (nicht eingeweichten) Standard-Trockenfutter zurechtkommen.

Ich denke an die Hunde, denen Arthrosen, Bandscheibenvorfälle usw. zu schaffen machen. Es war immer zu wenig, aber wenigstens hatten auch sie die Möglichkeit, unter Aufsicht in die Ausläufe zu gehen oder machten einzelne kontrollierte Spaziergänge mit ihren Betreuern durch die Sheltergänge. Auch dies ist nun nicht mehr möglich. Der Bewegungsmangel ist für alle schwer, doch trifft er sie besonders hart.

Eigentlich können wir von hier aus kaum etwas tun... außer hoffen, dass die Freiwilligen bald wieder vollen Zugang zum Shelter bekommen und uneingeschränkt ihre Arbeit wieder aufnehmen können. Dies wird frühestens zum 14. Mai möglich sein, da die Ausgangssperre bis dahin verlängert wurde.


Und doch möchten wir wenigstens helfen, ein paar der besonders betroffenen Hunde den Umzug in eine gute Pension zu ermöglichen. Bei ca. 3000 Hunden allein in diesem Shelter und bei den Möglichkeiten vor Ort wird es uns nur für ein paar wenige gelingen... aber wenigstens das.

Aktuell steht der Umzug von 4 Hunden kurz bevor. Lieben Dank an die Facebook-Gruppe "Flohmarkt zu Gunsten der Tiere von Tierschutz miteinander".
Durch Eure Hilfe und Euer Engagement konnte jeweils der 1. Pensionsmonat finanziert werden und somit können diese Hunde das Shelter bald verlassen. Hier geht es übrigens zu dieser tollen Gruppe, wo solch große Hilfe entsteht:

https://www.facebook.com/groups/1517141891879151/?ref=share

Für die Unterbringung und Versorgung in den Pensionen werden wir weitere Hilfe bei der Finanzierung benötigen. Dazu machen wir noch für die einzelnen Hunde Aufrufe, um liebe Paten zu finden.

Falls jemand jetzt schon helfen möchte, bitte eine Nachricht schreiben per eMail an: d.bansche@tierschutz-miteinander.de

Vielen lieben Dank. 

Wir wünschen


Lebenslichter 01.05.2020, 20.33 | (0/0) Kommentare | PL

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Worum es geht:



Tagtäglich verlöschen auf unserer Erde unzählige Lebenslichter - durch Achtlosigkeit und Gleichgültigkeit oder vorsätzlich, aus Grausamkeit und purer Lust am Töten. Es werden aber auch immer neue Lichter angezündet - durch freundliche Gedanken und liebevolles Handeln. Ich glaube fest daran, dass eines Tages daraus eine große, helle Flamme entstehen kann, die alle Lebewesen wärmt. Dieses Blögchen möchte hierzu seinen bescheidenen Beitrag leisten.






"Menschliches Mitgefühl darf nicht vor dem Bruder Tier haltmachen. Unsere besondere Stellung gibt uns eine besondere Verantwortung. Wir müssen dafür sorgen, dass kein Geschöpf unnötig leidet." UTE LANGENKAMP


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MEIN LEITSPRUCH:


Sei dankbar für das Gute in deinem Leben und vergiss das Teilen nicht 


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Ich widme diese Seite in Liebe, Dankbarkeit und tiefem Respekt

allen Tierseelen der Welt.

Über mich

Geboren vor 65 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von sieben allerliebsten Fellnasen.


Einige Beiträge dieses Blogs enthalten

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durch Bilder, Namensnennung

und/oder Verlinkung,

welche meinen persönlichen

Geschmack wiedergeben

und KEINE Kaufempfehlung darstellen!



"Wenn du mit den Tieren sprichst,
?werden sie mit dir sprechen,
?und ihr werdet euch kennenlernen.
Wenn du nicht mit ihnen sprichst,
?dann werdet ihr euch nie kennenlernen.
Was du nicht kennst, fürchtest du.
Was du fürchtest, zerstörst du."?

~Häuptling Dan George~?

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von einer besseren Welt...
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