Tag: Hund

Nettie
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
Geboren: 06.2024
Schulterhöhe: 35 cm
Oh je, dachten die lieben Tierschützer vor Ort, als sie im Mai dieses Jahres die Zwingerbox der winzigen Hündin namens Nettie betraten. Scheu drückte die Kleine sich in eine Ecke und hätte sich am liebsten unsichtbar gemacht. Mit ruhiger Ansprache gelang es den Tierschützern, der verängstigten Nettie Halsband und Leine anzulegen und mit ihr ein paar Schritte nach draußen zu gehen. Da geschah ein kleines Wunder: die eben nochso schüchterne Nettie wedelte fröhlich mit der Rute, ließ sich streicheln und alberte mit den Menschen herum, dass ihnen warm ums Herz wurde. Da war keine Spur mehr von Unsicherheit, Sorge und Scheu; stattdessen eine vergnügte Junghündin, die sich über die freundliche Ansprache freute und die kurze Abwechslung sowie die Streicheleinheiten sichtlich genoss.

In diesen kurzen, für Mensch und Hund so besonderen Begegnungen auf der schmalen
Wiese in einem italienischen Hundegefängnis wird immer wieder deutlich, wie
qualvoll die ausschließliche Haltung in einem Betonzwinger ohne Auslauf,
Ansprache und geistige Anregung ist. Die süße Nettie wurde im zarten Alter von
sechs Monaten in das Lager gesperrt. Welche schrecklichen Begebenheiten zu ihrer
Abgabe ins Canile geführt haben, werden wir leider nie erfahren.
Netties rechtes Auge ist ein sogenanntes "Cherry-Eye". Das ist eine Vergrößerung
des 3. Augenlids, der sogenannten Nickhaut, die zu Reizungen und Rötung am Auge
führen kann. Es ist gut behandelbar und könnte mit einem kleinen tierärztlichen
Eingriff leicht behoben werden, müsste Nettie nicht in diesem Hundelager einsitzen,
in welchem es keinerlei tierärztliche Versorgung gibt.
Erinnern Sie sich noch an diese kleinen, raschelnden Wundertüten aus der Kindheit? Man wusste nie, was darin war, aber es war immer etwas Schönes, Überraschendes, das ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Genau so ist Nettie.

Ihren kahlen, ungemütlichen Betonkäfig teilt sie ganz selbstverständlich mit
anderen Artgenossen, sowohl Rüden als auch Hündinnen. Da gibt es keine bösen
Überraschungen, nur nette Beigaben: Frieden, Freundlichkeit und ein bisschen Sonnenschein
im grauen Zwingereinerlei. Auch uns Menschen erinnert Nettie an diese
Wundertüten aus Kindertagen: an die
Vorfreude beim Öffnen und dieses kleine Kribbeln im Bauch, weil man nicht
wusste, was gleich zum Vorschein kommen würde. Man steckt vorsichtig die Hand
aus, und anstelle von Bonbons oder Glitzerbildchen bekommt man bei ihr
Vertrauen geschenkt. Ein sanfter Blick, ein leichtes Wedeln und dieses
unbeschreibliche Glücksgefühl, weil man gerade etwas ganz Besonderes, Echtes
gefunden hat.

Nettie ist wie der schönste Fund aus einer Wundertüte; einer, der nicht nur
bunt ist, sondern das Herz ein bisschen heller macht - wie eine Erinnerung an
etwas Wunderbares, das man beinahe vergessen hatte.
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie die niedliche Nettie adoptieren, dann
bekommen Sie keine gewöhnliche Hündin, sondern ein Herz voller Liebe, verpackt
in 35 Zentimeter Lebensfreude. Wie eine Wundertüte, die Sie öffnen, und
plötzlich ist alles gut.

Wenn Sie wissen möchten, was für ein Glück in dieser Wundertüte namens Nettie steckt,
dann greifen Sie bitte schnell zum Telefon. Netties Vermittlerin verrät Ihnen gern
den Rest des Geheimnisses. Vielen, lieben Dank!
Sabine Wojtok
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0172-83 49 335
aus dem Ausland:
+49172-83 49 335
per EMail:
Lebenslichter 29.12.2025, 20.01 | (0/0) Kommentare | PL

Declan
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
Geboren: 12.2021
Schulterhöhe: 62 cm
Wenn man Declan in die Augen sieht, bleibt man
unwillkürlich einen Moment länger an seinem Blick hängen. Darin liegt eine
Mischung aus Sanftmut und staunender Vorsicht - so als würde er fragen: "Meinst
du es gut mit mir?" Gleichzeitig flackert dort ein kleines Licht, ein Hoffnungsfünkchen: "Vielleicht…
vielleicht wird es diesmal wirklich gut."
Declan ist ein Hund, der gelernt hat, vorsichtig zu sein, aber nicht
misstrauisch. Er ist sensibel, ein wenig schüchtern, doch keineswegs
verschlossen. Im Gegenteil: Er sucht die Nähe von Menschen und den Schutz
vertrauter Arme, als hätte er tief in sich verstanden, dass Zuwendung der
Schlüssel zu seinem neuen Leben ist; trotz allem, was er erlebt hat.

Der
junge Rüde wurde im zarten Alter von einem Jahr in einem erbärmlichen Zustand
aufgegriffen. Leishmaniose und Ehrlichiose hatten seinem Körper fürchterlich
zugesetzt. Er war übersät mit kahlen blutigen Stellen, kraftlos und abgemagert.
Zum Glück kam er in ein Canile, in welchem zumindest medizinische Behandlungen
zugelassen sind, so dass er heute wieder fit ist. Nun fehlt ihm noch ein
liebevolles Zuhause, in dem er all das findet, was ein schönes Hundeleben
ausmacht: freundliche Ansprache, verlässliche Menschen an seiner Seite,
spannende Spaziergänge, Streicheleinheiten und Zuwendung, nahrhaftes Futter und
einen gemütlichen Platz, auf dem an dem er ausruhen, schlafen und träumen kann.

Er braucht manchmal nur eine ruhige Stimme, eine sanfte Hand, ein wenig Zeit.
Neues und unbekannte Situationen können ihn noch verunsichern; dann jammert er
leise, fiept ein wenig nachWelpenart und fragt mit großen Augen nach
Bestätigung. Doch sobald er spürt, dass alles in Ordnung ist, taut er auf, wird
mutiger, und wagt sich Schritt für Schritt in die Welt hinaus.
Auch körperlich trägt Declan noch Spuren seiner traurigen Vergangenheit. Er ist
sehr mager, am liebsten möchte man ihn in eine weiche Decke wickeln, ihn
füttern und verwöhnen, bis seine Seele warm wird und sein Körper stark. Seine
eingewachsenen Wolfskrallen wurden inzwischen gekürzt; ein kleiner, aber
wichtiger Schritt auf seinem Weg in ein schmerzfreies Leben.
Declan macht es einem leicht, ihn zu mögen. Er ist freundlich zu Rüden wie zu
Hündinnen, begegnet Katzen gelassen, und läuft überraschend gut an der Leine. Anfangs
bleibt er nah bei dem Menschen, an dem er sich orientiert, doch wenn er sich
sicher fühlt, beginnt er, die Umgebung zu erkunden. Man sieht förmlich, wie Mut
und Neugier in ihm wachsen.

Sein Blick verrät so viel über ihn: ein Hund, der die Welt noch nicht ganz
verstanden hat, aber unbedingt bereit ist, neu anzufangen. Einer, der lernen
möchte, dass das Leben nicht weh tun muss, dass Menschen freundlich sein können
und dass „Für immer“ wunderschön sein kann.
Declan wartet darauf, sein vertrauensvolles Herz unter der vorsichtigen
Oberfläche sieht, die stille Sanftheit, die sich so sehr nach einem sicheren
Platz und Geborgenheit sehnt.
Wenn vielleicht gerade Sie der Mensch/die Familie sind, der/die Declans Herz
heilen, ihm Schutz und Liebe schenken möchte, dann bitte melden Sie sich bei
seiner Vermittlerin. Er wartet schon sehnsüchtig auf Sie. Vielen, lieben Dank!
Ina Schoenfuss
ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin
Telefon
aus Deutschland:
0172 -83 86 015
aus dem Ausland:
+49172 -83 86 015
per EMail:
Lebenslichter 21.12.2025, 20.45 | (0/0) Kommentare | PL

Unser knapp 11 Monate alter Jolly (Stand November
2025) ist ein niedlicher, kleiner Kerl, wie er im Buche steht. Und wenn sein
vermutlich vor nicht allzu langer Zeit geschorenes Fell erst wieder
nachgewachsen ist, dann wird unser kleiner Wirbelwind die Hund gewordene
Erscheinung von «ultrasüß» sein. Genau das ist ihm und vielen seiner Rassegenossen
zum Verhängnis geworden: Jolly ist nämlich eine Kreuzung aus Malteser und
Pudel, ein Maltipoo. Dabei handelt es sich um eine Hybridrasse, oder auch
bekannt als sogenannte «Designer-Hunde». Züchter von Hybridrassen behaupten,
dass sie dank ihrer Kreuzungen nur das Beste der jeweils zwei beteiligten
Rassen zusammenbringen wollen. Aber in Tat und Wahrheit geht es nur um Geld und
um die Erfüllung einer menschlichen Vorstellung, wie ein Hunde zu sein haben:
klein, niedlich, ohne Jagdtrieb, mit lockigem oder seidig-langhaarigem Fell,
welches sie weder im Frühjahr oder Herbst oder sonst irgendwann verlieren, und
nach Möglichkeit mit großen Kulleraugen. In etwa wie ein knuddeliges
Plüschtier, das allerdings selbständig gehen kann. So einer ist unser lieber
Jolly.
Wie vermutlich sehr viele von Jollys Verwandten aus der Maltipoo- oder
Hybridrassefamilie wurde auch er aus einer Emotion heraus gekauft («och, wie
entzückend») oder weil die Kinder danach geschrien haben oder weil es gerade
Mode ist, so einen kleinen Wuschel in der Handtasche herumzutragen.
Anfang November 2025 ist Jolly bei einer mit uns befreundeten Tierschützerin
gelandet, weil ihn seine ehemaligenBesitzer nicht mehr wollten, ihn quasi vor
die Tür gesetzt haben.
Jollys Verbrechen? Er soll seine Geschäfte nicht
zuverlässig auf eine ihm in der Wohnung zur Verfügung gestellten Matte
verrichtet haben, sondern einfach dort, wo es ihm gerade passte. Daraus
schließen wir, dass Jolly wahrscheinlich nicht regelmäßig nach draußen durfte,
um sichzu erleichtern, dass an seiner Stubenreinheit nicht gearbeitet worden
ist (einfach eine Matte hinlegen genügt leider nicht) und auch sonst niemand
viel Zeit in seine Erziehung investiert hat. Und dass die Menschen, bei denen
Jolly seine ersten Monate verbringen musste, nicht nur ganz allgemein wenig
Ahnung von Hunden haben, sondern sich vermutlich keinen Deut darum scheren,
welche Bedürfnisse ein Tier abgesehen, von Futter, haben könnte. Die Vermutung
liegt nahe, dass diese Menschen Jolly ursprünglich gekauft hatten, weil er ein
süßer, kleiner Maltipoo ist - ein lebendiges Spielzeug, bei welchem die
Batterien im Lieferumfang leider nicht enthalten sind.
Aber ein Hund ist ein Hund ist ein Hund ist ein Hund. Egal ob Deutsche Dogge
oder Chihuahua, egal ob von einer alten Rasse abstammend oder das Ergebnis
einer neumodischen Züchtung: Ein Hund ist ein Lebewesen mit Bedürfnissen, die
ernst genommen werden müssen. Große wie auch kleine Hunde brauchen den Umgang
mit Menschen und anderen Hunden, sie brauchen Spiel und Spaß, Schnüffel- oder
Abenteuerspaziergänge, grundsätzlich ihrer Größe und ihrem Temperament
angepasste tägliche Bewegung, aber auch Rückzugsmöglichkeiten und ausreichend
Schlaf. Ein Hund ist kein Spielzeug. Auch wenn er durch Züchtung aussieht wie eines
aussieht.
Unser ultralieber Jolly ist kein Welpe mehr, aber ein verschmuster und
menschenbezogener Junghund. Er ist altersentsprechend verspielt, geht gerne auf
Entdeckungstour und hat auch manchmal ein paar Flausen im Kopf. Er braucht
dringend ein Zuhause bei Menschen, die ihm freundlich und bestärkend sagen, wo
es entlang geht. Die ihm helfen, sich in der großen, weiten Welt
zurechtzufinden, die ihm vielleicht sogar mithilfe einer Hundeschule das
Hunde-Mensch-ABC beibringen. Die mit ihm spielen, ihn liebevoll fördern und ihn
auf seinem Weg zu einem dieser weltbesten Hunde begleiten. Jolly ist kein
Spielzeug. Jolly ist ein Lebewesen mit Gefühlen, Bedürfnissen und dem
Grundrecht, geliebt und respektiert zu werden.
Wenn Sie, geschätzte Leserin, geschätzter Leser, die Zeit und Geduld für einen
Junghund haben (und auch dann noch Zeit und Geduld haben werden, wenn Jolly
etwas älter geworden ist), wenn Sie vielleicht sogar etwas Hundeerfahrung
mitbringen und Jolly lieben und respektieren - nicht nur weil, sondern auch
weil er so niedlich ist, dann sind Sie vielleicht der Mensch/die Familie, die
wir für Jolly suchen. Kontaktieren Sie doch bitte unverbindlich Jollys
Vermittlerin, wir freuen uns besonders auf Sie!
Sabine von Alm ist Ihre persönliche Ansprechpartnerin.
Telefon
aus Deutschland:
0176-87 46 27 55
aus dem Ausland:
+49176-87 46 27 55
per eMail:
Lebenslichter 01.12.2025, 18.14 | (0/0) Kommentare | PL

JURIS
Rüde
geb. 2012
50 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
ungewöhnlich breiter Stand der Vorderläufe
warmes Plätzchen für immer gesucht
Schenke mir Zeit und Liebe, dann gehöre ich Dir für
immer!
Auf seinem schmalen Rücken trägt Juris die schwere Last vieler verlorener Jahre. Wann genau er ins Shelter Kozhuhovo kam, können die Freiwilligen nicht sagen, denn lange führte der nette, unauffällige Rüde in der grauen Masse von über 3.000 Hunden ein Schattendasein. Irgendwann bemerkte eine Betreuerin die ausgeprägte X-Stellung von Juris´ Vorderläufen. Diese lässt darauf schließen, dass der Hundemann bereits seit dem frühesten Welpenalter im Shelter lebt, denn die Fehlstellung seiner Beinchen kann durchaus eine Folge von Mangelernährung und Bewegungsarmut sein. Eine Sonderbehandlung für Welpen gibt es in dem riesigen Hundegefängnis nicht; auch die Allerkleinsten müssen mit dem vorliebnehmen, was gerade da ist. Ein denkbar schlechter Start ins Hundeleben!

Lange, einsame und eintönige Jahre sind ins Land gegangen. Juris gehört nun zu den Senioren; und wenn nicht bald etwas Wunderbares geschieht, wird er sein Dasein hier auf Erden eines Tages mutterseelenallein in seinem kahlen Zwinger beschließen. Dabei hat der freundliche Rüde einen ganz feinen Charakter. Er hängt abgöttisch an seiner Betreuerin und überschüttet sie mit Zärtlichkeiten, wenn sie kommt, um ihn einmal in der Woche für ein paar glückliche Minuten aus seinem engen Zwingerloch zu befreien. Der trotz allem noch immer freundliche Juris liebt es gestreichelt zu werden, ist aber gleichzeitig auch ein bisschen scheu. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste – das hat ihn das harte Shelterleben gelehrt, denn die Arbeiter, die dort saubermachen und die Hunde füttern, sind – von seltenen Ausnahmen abgesehen – leider nicht besonders tierlieb.

Wie leider so viele andere Hunde im Shelter ist Juris
entschieden zu dünn. Das Futter wird von Mal zu Mal schlechter, weil der
Shelterbetreiber sine Gewinnspanne erhöhen möchte. Bei besserer Ernährung in
einem liebevollen Zuhause ohne Stress und Lärm wird er jedoch sicher aufblühen
und sich zu einem richtigen Prachtkerl mausern.
Juris hat gelernt, an der Leine zu laufen und geht gern spazieren. Die Fehlstellung seiner Vorderbeine bereitet ihm dabei, wie auch sonst, keinerlei Probleme.

Möchten Sie für den tapferen Juris gern ein Wunder wahr
werden lassen und ihm zu einem sicheren Stand im Leben verhelfen? Dann freuen
wir uns darauf, von Ihnen zu hören. Vielen, lieben Dank!
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den
Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Blick aus seiner Holzhütte im Shelter:
Ein liebebedürftiger Juris umarmt seine Betreuerin:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.worringer@procanes.org
Lebenslichter 27.07.2024, 20.33 | (0/0) Kommentare | PL

DONNA
Hündin
geb. Februar 2018
50-55 cm Sculterhöhe
geimpft, gechicpt, kastriert
möchte gern für immer nach Hause
Alle Jahre wieder ist er da, der
unerbittlich kalte Winter für die 3.000 Hunde im russischen Shelter Kozhuhovo.
Ich weiß, dass wir sie nicht alle retten können, so gern wir das möchten. Aber
vielleicht gibt es für den einen oder anderen ja doch noch ein Happy End?
So zum Beispiel für Donna, die dritte im Bunde der Geschwister (ihre Brüder sind Lavrik und Leshey). So sehr sie sich äußerlich voneinander unterscheiden, eint sie doch ihr Schicksal. Drei Geschwister, von der Optik her unterschiedlich, vom Schicksal her geeint. Geboren oder kurz nach der Geburt ausgesetzt auf Moskaus Straßen, wurden sie eingefangen und in das gigantische Hundeasyl gebracht. Bis heute verbringen sie dort ihr Leben, welches im Grunde keines ist. Sie versuchen zu überleben und mit den armseligen Gegebenheiten zurechtzukommen; leider kennen sie es ja nicht anders.

Wenn die Betreuer einmal in der Woche zu Besuch kommen und genügend Zeit bleibt, um die Hunde mit in den Auslauf zu nehmen, vergisst die von ihrem Naturell her unkomplizierte und fröhliche Donna all das Elend um sie herum. Dann spielt sie, tobt und rennt mit den anderen um die Wette, als wolle sie in dieser einen kurzen Stunde alles nachholen, was sie die ganze lange Woche über entbehren muss.

Manchmal gehen sie im Shelterbereich
auch ein Stückchen spazieren. Dann werden fleißig die Grundkommandos und das
Laufen an der Leine geübt. Denn die Betreuer wissen genau, dass ihre
Schützlinge am ehesten ein Zuhause finden, wenn sie schon einiges von dem
können, was sie später in ihrem neuen – richtigen – Leben brauchen.
Leider gehen die Fröhlichkeit und Unbedarftheit der jungen Hunde im Shelter irgendwann unweigerlich verloren und weichen Stück für Stück einer Traurigkeit, die wir in den Gesichtern vieler älterer Hunde im Shelter lesen. Ihre früher noch strahlenden Augen werden trübe und ihre Blicke scheinen in die Ferne zu schweifen, als wollten die Hunde sich aus ihrer Gefangenschaft fortträumen. Immer wieder macht uns da tief betroffen und wir gewöhnen uns nie daran. Deswegen hören wir auch nicht auf, für unsere Hunde zu kämpfen – selbst wenn es dem aussichtslos scheinenden Kampf gegen Windmühlen gleicht.

Möchten vielleicht Sie der überaus
freundlichen und umgänglichen Donna ihre Unbeschwertheit erhalten und ihr die
Wärme und Geborgenheit schenken, die si bisher in ihrem noch jungen Leben
schmerzlich vermissen musste? Dann bitte melden Sie sich bei uns. Vielen,
lieben Dank!
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt
über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Donna beim Gassigehen mit ihrem
Bruder Lavrik im Shelterbereich:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org
https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
Lebenslichter 27.07.2024, 20.33 | (0/0) Kommentare | PL

KLEOPIK
Rüde
geb. 2020
42 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
abenteuerlustig und liebevoll im Wesen
freundlich und gut verträglich,
aber vorsichtig bei seinen Artgenossen
läuft schon artig an der Leine
warmes Plätzchen für alle kommenden Winter gesucht
Klein und mit kurzem
Fell - schlimme Aussichten für den nahenden Winter.
Gemeinsam mit deinem
Bruder und der Hündin Kashka, die möglicherweise eure Mutter, vielleicht aber
auch eure Tante ist, kamst du in diesem Frühjahr aus einer Wohnungsauflösung mit
40 anderen Schicksalsgefährten ins riesige Moskauer Hundeasyl Kozhuhovo.
Du bist der kleinste von euch Dreien, die ihren Weg in den Sektor zu Natalyia gefunden haben. Das bedeutet ein kleines bisschen Glück im Unglück; denn Natalyia ist eine äußerst engagierte Betreuerin, die sich mit viel Liebe und Hingabe um ihre Schützlinge bemüht.

Sie beschreibt dich
als sehr offen und aufgeschlossen gegenüber uns Menschen, vor denen du
keinerlei Scheu zeigst; im Gegenteil, du liebst es, gestreichelt und in den Arm
genommen zu werden. Bei deinen Mitgefangenen verhältst du dich dagegen eher
vorsichtig und immer ein bisschen ängstlich, weil du leider von einem anderen
Hund in die Vorderpfote gebissen wurdest.
Das Leben in dem winzigen, kahlen Zwinger fällt dir schwer. Es ist furchtbar langeweilig dort, du kannst nur dasitzen und warten, dass die Betreuer zu Besuch kommen und du dein Gefängnis wenigstens für kurze Zeit verlassen darfst. Wann immer sich die rostig-grüne Gittertür öffnet, bist du im Nu draußen auf der Suche nach Abenteuern.

Du bist ein recht
kleiner Hund. Mit deinem kurzen Fell hast du dem gerade schon beginnenden
russischen Winter nichts entgegenzusetzen. Bereits jetzt sinken die
Temperaturen in manchen Nächten schon fast auf Null Grad. Doch der richtige
Winter steht erst noch bevor und mit Schrecken erinnern wir uns uns an die wochenlange
Eiseskälte und meterhoheb Schneemassen der beiden vergangenen Winter.
Im neuen Shelter, wohin die Hunde, die kein Zuhause finden, bald umziehen müssen, sind die Zwingerwände aus Ziegeln gemauert, der Bereich vor der Ziegelhütte ist nicht überdacht und die Öffnung zu dieser Hütte ist mannshoch. Wenn es schneit oder regnet, dann gibt es keinen Platz mehr wo die Hunde vor der Kälte oder Nässe sicher sind.

Ob du, Kashka und
Knedlik diesen Winter überleben werdet, steht in den Sternen. Und so hoffen
wir, dass du, nebst möglichst vielen weiteren Schicksalsgefährten, das große
Hundegefängnis so schnell wie möglich und in ein eigenes Zuhause reisen dürft,
in welchem es nur noch Liebe, Geborgenheit und Wärme für euch gibt. Zum Dank
werdet ihr für eure Menschen treue und anhängliche Begleiter sein, solange ihr
lebt.
Die Vermittlung und
Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.Worringer@T-Online.de
Lebenslichter 26.07.2024, 19.54 | (0/0) Kommentare | PL

ARABICA
Hündin
geb. 2019
60 cm Schulterhöhe
keine Krankheiten bekannt
kastriert
gut verträglich mit Artgenossen
lieb zu ihr vertrauten Menschen,
bei Fremden zunächst schüchtern, wird aber schnell zutraulich
läuft folgsam an der Leine
Lebensretter(in) pfotenringend gesucht
Sollst auch Du vergebens auf die Freiheit warten?
Bereits als unschuldiges, kleines Welpchen zogst du
2019 in das unheimliche Moskauer Shelter Kozhuhovo ein. Du bekamst deinen Namen
wegen deiner wunderschönen Fellzeichnung nach einem arabischen Baum, der
duftend weiß blüht und der uns köstliche braune Früchte – die Kaffeebohnen – schenkt.
Drei lange Jahre bringst du nun schon in diesem Hundegefängnis zu, praktisch dein ganzes junges Leben. Sehen wir dir in die Augen, so meinen wir darin die Angst lesen zu können, für immer hinter diesen grauen Mauern, hinter diesen rostig - grünen Gittern eingesperrt zu sein.

Über dein kurzes Leben vor dem Shelter wissen wir
nichts. Aber wir wissen, dass du bestens mit deinen Leidensgefährten im Asyl
auskommst und noch nie in einen Streit unter deinen Mitgefangenen verwickelt
warst. Deinen Zwinger teilst du dir mit zwei großen Rüden und deine Betreuerin
beschreibt dein Wesen als friedfertig und tadellos – so sanft, mild und
verträglich wie ein guter Kaffee.
Menschen, die du schon näher kennst, schließt du in dein kleines Hundeherz, schenkst ihnen deine bedingungslose Freundschaft und forderst sie sogar manchmal zum Spielen auf. Fremden gegenüber bleibst du zunächst vorsichtig und brauchst ein Weilchen, um Vertrauen zu fassen. An der Leine gehst du aber mit allen brav und willig mit.

Für dich und die dreitausend anderen vergessenen
Seelen wird der Umzug in das neue Shelter weit außerhalb Moskaus ein unfassbar
einschneidendes Ereignis sein; denn er wird deine schon jetzt nur geringen Chancen
auf ein eigenes Zuhause gegen Null sinken lassen - in Russland, wo niemand
einen Mischling von der Straße adoptiert, wie es sie dort zu Tausenden gibt.
Lieber schafft man sich einen Rassehund als eine Art Statussymbol an.
Darum suchen wir für dich (und möglichst viele andere)
ein schönes Zuhause in Deutschland, bei geduldigen, verständnisvollen Menschen; die mit dem Herzen sehen und erkennen, wie einzigartig du bist;
die Freude daran haben, dir Stück für Stück eine dir völlig unbekannte Welt zu
zeigen und dich zu lehren, wie schön ein Hundeleben sein kann.
Vielleicht darf die zauberhafte ARABICA gerade an Sie
ihr noch junges, übervolles Hundeherz für immer verschenken? Dann melden Sie
sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den
Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Hier gibt es ein kurzes Video der lieben ARABICA zu
sehen:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
Lebenslichter 24.07.2024, 15.31 | (0/0) Kommentare | PL

CHERNOS
Rüde
geb. 2012
65-68 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
Noch ist es nur ein Traum - aber
irgendwo da draußen wartest du bestimmt auf mich.
Im Herbst 2018 kommt Chernos in das
große Moskauer Shelter Kozhuhovo: eingeliefert von Hundefängern, ein großer,
stattlicher Rüde, vollkommen abgemagert und mit einem in der Luft hängenden
Bein.
Möglicherweise hat ihm die Ankunft im Shelter das Leben gerettet. Schnell kümmern sich die Betreuer um ihn und Chernos, der wohl schlimme Schmerzen erdulden musste, wird operiert: die Ärzte entfernen den Kopf des Oberschenkelknochens, damit Chernos wieder schmerzfrei auf allen vier Beinen laufen kann.

Die vor der Operation gemachten Röntgenaufnahmen lassen dunkel erahnen, was in Chernos´ früherem Leben vorgefallen sein könnte. An seinem Hüftknochen befindet sich ein Metallimplantat, was darauf hinweist, dass er einmal zu jemandem gehörte. Leider sind auf den Aufnahmen auch Pistolenkugeln in Chernos´ Körper zu sehen. Durchaus keine Seltenheit bei russischen Straßenhunden, wie wir wissen.
Chernos brauchte längere Zeit, bis er nach der Operation wieder beide Hinterläufe ohne Schmerzen belasten konnte. Heute merkt man ihm beim Laufen aber nichts mehr an.

Der große, hübsche Hundemann ist ein
absolut freundlicher Kerl, der noch nie in einen Streit mit seinen Artgenossen
verwickelt war. Im großen Auslauf, ebenso wie in seinem beengten Zwinger, kommt
er mit allen gut aus. Am meisten freut er sich jedoch auf seine Betreuer, ihnen
vertraut er – denn sie geben ihm uns seinen Mitgefangenen einmal in der Woche
für eine kurze Zeit, was jeder Hund nach Möglichkeit täglich bekommn sollte:
viel Zuwendung, Aufmerksamkeit und Liebe.
Chernos geht bereits wunderbar gut an der Leine. Auch das Autofahren mit ihm geht völlig problemlos, er hat es während der vielen Arzt- und Klinikbesuche gelernt.

Die Betreuer kümmern sich aufopfernd
um ihre Schützlinge Hunde im Shelter. Sie geben buchstäblich ihr letztes Hemd
für die Hunde. Tierarztbesuche und Operationen bezahlen sie meist aus eigener
Tasche; was fehlt, wird durch Spenden finanziert. Der Shelterleitung ist das
Wohl und Wehe der Tiere vollkommen egal, sie interessiert nur das Geld vom
Staat. Um die Gewinnspanne möglichst hoch zu halten, wird oft sogar am
Nötigsten (Futter, Säuberung der Zwinger) gespart.
Die Freiwilligen haben Chernos geholfen, wieder gesund zu werden; ein Zuhause konnten sie für den liebenswerten Hundebuben bis heute leider nicht finden.

Chernos ist nicht mehr jung, aber er
gehört doch noch nicht zum alten Eisen. Nur allzu gern möchte zu einem
Menschen, einer Familie gehören und alles lernen, was es für ein richtigen Hund
zu wissen gibt. Inzwischen verbringt er schon drei lange
Jahre hinter hässlich-grünen Gittern in Gefangenschaft, Langeweile und
Einsamkeit. Er sollte sein Leben dort nicht eines Tages vergessen und unbeweint
beschließen, wenn es irgendwie geht.
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Für Chernos suchen wir
ausschließlich ein endgültiges Zuhause.
Hier einige Videos zum besseren
Kennenlernen von Chernos:
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
Lebenslichter 21.07.2024, 14.34 | (0/0) Kommentare | PL

KIAN kam bereits als kleiner Welpe in das Shelter und verbrachte seine ganze Kinderzeit in einem kleinen engen Käfig in der Quarantäne.
Als er als Junghund in den Sektor kam, fiel er den Betreuern sofort auf. Seine Augen schauten die Menschen an, als wären sie das größte Geschenk für ihn. Er vertraute ihnen sofort und legte all sein Glück in ihre Hände.
Sein Glück besteht einzig und allein darin, dass seine Betreuer sich mit ihm beschäftigen und er nicht allein sein muss. Er versteht sich gut mit anderen Hunden und kommuniziert mit seinen Artgenossen ohne jegliche Angst oder Aggression.
Leider bleibt in diesem großen Shelter so gut wie keine Zeit für einen einzelnen Hund, doch seine Betreuer versuchen immer wieder, Kian positive Momente zu geben. Diese wenigen Augenblicke genießt Kian mit allen Sinnen.
Wie sie ihn beschreiben, hört sich einfach unglaublich an: Kian versucht von der ersten Begegnungan, alles richtig und gut zu machen. Er hat einen lieben Charakter und ist intelligent. Schnell lernte er an der Leine zu laufen, mit den wenigen Dingen zu spielen, die dort zu Verfügung stehen. Auch bei Autofahrten verhält er sich prima – aobwohl er dann natürlich ein wenig aufgeregt ist.
Kian wurde von seinen Betreuern auch schon bei einer Tierschutzveranstaltung in Moskau vorgestellt. Jeden Besucher, der in seine Nähe kam, hat er überschwänglich begrüßt. Mit seiner Größe und seiner positiven Ausstrahlung war er dort fast ein Star. Jeder, ob groß oder klein, wollte diesen großen und freundlichen Hund streicheln. Doch adoptieren wollte ihn niemand.

Nun haben uns Kians Betreuer um Hilfe gebeten, Kian soll endlich glücklich werden dürfen - und Kian kann eines ganz gewiss nicht: allein ein Zuhause und eine Familie für sich finden.
Darum machen wir uns hier auf die Suche nach einer aktiven Familie, die sich vorstellen kann, ihr Leben mit Kian zu bereichern. Menschen, die ihn mit Liebe und Freude durch die gemeinsame Zeit führen.
Kian ist im Juni 2017 geboren, ca. 65 cm groß, kastriert, gechipt und geimpft. Ob Kian mit Katzen leben kann, können wir vor Ort leider nicht zuverlässig testen. Für Kian suchen wir ausschließlich ein Endzuhause.
Bei ernsthaftem Interesse an Kian würden sich seine zuständigen Vermittlerinnen über Anfragen freuen.
Lebenslichter 19.07.2024, 15.35 | (0/0) Kommentare | PL

SHERLOCK
Rüdegeb. Februar 2018
67 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
liebevoll und sanft, sucht er die Nähe ihm vertrauter
Menschen,
bei Fremden braucht er ein bisschen Zeit
versteht sich gut mit seinen Artgenossen
kennt schon das Laufen an der Leine
träumt von einem Leben ohne Angst in seiner eigenen Familie
Im September 2018 wurde eine Kiste mit sechs Hundewelpen vor dem Moskauer Shelter Kozhuhovo abgestellt. In dieser kauerten, frierend und verängstigt, du und deine fünf Geschwister. Jahre vergingen, ohne dass sich für einen von euch ein Zuhause gefunden hätte. Das wäre auch einem Wunder gleichgekommen, denn hier wie in vielen anderen Ländern sind die Menschen immer noch sehr abergläubisch und fürchten, dass Hunde mit schwarzem Fell ihnen Unglück bringen könnten. Seit dem Umzug ins neue Shelter Malinki – gebaut weit vor den Toren von Moskau, für viele der Freiwilligen nur noch schlecht oder gar nicht mehr zu erreichen und errichtet auf dem Gelände einer stillgelegten, giftverseuchten Mülldeponie – ist für euch arme Hunde alles noch viel schlimmer geworden.

Anfangs warst du sehr schüchtern und scheu. Das ist
verständlich, denn sicher handelte es sich bei euch um den unerwünschten
Nachwuchs einer Besitzerhündin und bis zu eurer Entsorgung vor den Sheltertoren
hattet ihr nur wenig Schönes erlebt. Dennoch fühltest du dich immer wieder zu
den Freiwilligen hingezogen – du spürtest wohl, dass sie es gut mit euch
meinten. So lerntest du allmählich, deine Furcht zu überwinden und den
Menschen, die du kanntest, zu vertrauen.
Du bist ein sehr sanfter, ruhiger Rüde, der gut mit anderen Hunden auskommt. Du versuchst nicht, deine Artgenossen zu dominieren, spielst im Auslauf gern mit ihnen und gehst Konflikten aus dem Weg.

Dies ist dein trauriges Dasein, das einzige, das du bisher kennst: Ein gemauerter, isolierter Zwinger, eine viel zu enge Holzhütte, einmal in der Woche für ein Stündchen spielen, vielleicht bei einem kurzen Gassigehen die Beine vertreten, ein paar Minuten kuscheln und dich in der Nähe der von dir trotz allem so geliebten Menschen geborgen fühlen.

Vielleicht möchten Sie ja dem stattlichen, schwarzen Sherlock
zeigen, dass wir nicht alle zum Fürchten sind und diesen anschmiegsamen
Hundemann in Ruhe und Geduld mitnehmen auf eine spannende, gemeinsame
Lebensreise. Dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen, lieben Dank!
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den
Tierschutzverein „Pro Canes et Equos“.
Hier zeigen wir einige Videos von Sherlock im Shelter
Malinki:
Sherlock – Gassigehen in Malinki
https://youtube.com/shorts/OVUOBtxcNP8
Sherlock – Leckerlis in Malinki
Sherlock – spielt im Auslauf in Malinki
Sherlock - Kuscheleinheiten im Auslauf in Malinki
Sherlock - im Spiel- und Fotozimmer in Malinki
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
E-Mail: Ulrike.Worringer@T-Online.de
Lebenslichter 16.07.2024, 14.00 | (0/0) Kommentare | PL