Tag: Jahr

etwa 9 Jahre alt (geb. in 2015)
55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
sehr gut verträglich mit Artgenossen
freundlich gegenüber Menschen;
braucht bei Fremden ein wenig Zeit, um zu vertrauen
unaufdringlich, ruhig und sanft vom Wesen
verbrachte fast sein ganzes Leben im Hundegefängnis
hat mit seinen Betreuerinnen das Laufen an der Leine geübt
ein weiches Lager für die alten Knochen
und etwas gute
Nahrung für Leib und Seele ersehnt
Deine traurige Lebensgeschichte – soweit sie uns bekannt ist – beginnt im Jahr 2016. Damals wurdest Du als schüchterner, verängstigter Junghund, der dennoch den Menschen so gern vertrauen wollte, ins riesige, furchteinflößende Hundeasyl „Kozhuhovo“ in Moskau. Heute, 8 Jahre später, wartest Du noch immer; Du bist hinter Mauern und Gitterstäben zum Senior geworden.
Das alte Tierheim wurde mittlerweile geschlossen und
Du musstest gemeinsam mit über 3000 anderen Hunden in das neu erbaute Shelter
Malinki übersiedeln. Waren die Umstände früher schon miserabel, so sind sie
hier für Euch unerträglich geworden.
Irgendwie hast Du es geschafft, all diese endlos langen Jahre zu überleben; aber sie haben an Deinem Körper unübersehbare Spuren hinterlassen und Dich zum Notfall gemacht: Du hast extrem an Gewicht verloren. In den Videos erkennt man deutlich – trotz des dichten Winterfells und der Aufnahme aus einiger Entfernung -, dass Deine Beckenknochen fast durch die Haut stechen.

Aber das ist leider bei weitem noch nicht alles. Als
Folge der katastrophalen Lebensbedingungen in Malinki leidest Du an einer quälenden,
schmerzhaften Dermatitis. Die freiwilligen Betreuer haben alles versucht, was
ihnen unter diesen misslichen Umständen zu Gebote stand, um Dir zu helfen und
Dir Erleichterung zu verschaffen. Sie haben Dich sogar auf eigene Rechnung
tierärztlich untersuchen und behandeln lassen; aber solange Du weiterhin in
dieser feuchtkalten, schmutzigen Umgebung bei unzureichendem, nährstofflosem
Futter ausharren musst, wird sich Deine arme Haut am ganzen Körper immer wieder
ewntzünden und Du wirst weiter bis auf die Knochen abmagern. Die Haut ist der
Spiegel der Seele und man sieht Dir nur allzu deutlich an, wie sehr Deine Seele
leidet.
Dabei haben die freiwilligen Helferinnen und Helfer schon so viel geschafft, wie das unter den widrigen Verhältnissen überhaupt nur möglich ist. Sie haben Dich an Geschirr und Leine gewöhnt, Du lässt Dich inzwischen von ihnen anfassen und streicheln; aber das ersetzt natürlich keine eigene Familie und so musst Du nach ein paar kurzen, seligen Momenten der Freiheit und Ansprache wieder an den einzigen Ort zurückkehren, den Du ein Zuhause nennen dafst: in Deinen kalten, einsamen Außenzwinger.

Dein sogenanntes Leben spielt sich auf ein paar
wenigen Quadratmetern ab; in einer Zelle ohne Dach, jeder Witterung schutzlos
ausgeliefert, umgeben von meterhohen Ziegelmauern, die jeden Blick in die Welt
da draußen versperren. Eine Rückzugsmöglichkeit gibt es für Euch nur in
winzigen Holhütten, die fast immer feucht und oft sogar schimmlig sind.
Außerdem finden nur die Kleineren darin Unterschlupf, weil das Eingangsloch
geradezu lächerlich eng bemessen wurde.
Du gehörst zu den Millionen und Abermillonen
vergessener Hunde, die weitab von allem ein Schattendasein führen müssen. Und
wenn man Dich ansieht, fragt man sich, wie lange Du dieses Dasein wohl noch
erträgst.
Du benötigst dringend einen warmen, sauberen und trocken Platz. Ein weiches Hundebett zum Ausruhen für Deine alten Knochen und nahrhaftes Futter für Deinen geschundenen, ausgemergelten Körper. Und noch mehr als das alles benötigst Du einen gutherzigen Menschen, eine liebe Familie; jemanden, der Dich bei der Pfote nimmt, nichts von Dir erwartet, sich einfach an Deiner Gegenwart erfreut und Dir die Zeit gibt, in Ruhe anzukommen und endlich Frieden zu finden.

Mit Deinen Artgenossen verträgst Du Dich gut und
würdest Dich sicher über einen oder gern auch mehrere von ihnen in
Deinem Für-immer-Zuhause freuen, an denen Du Dich orientieren könntest und die
Dir dabei helfen würden, Dich im richtigen Leben einzugewöhnen und zurechtzufinden.
Das ist aber weder ein Muss, noch eine Voraussetzung.
Die Ausreise und Vermittlung (nur innerhalb
Deutschlands) erfolgt über den Tierschutzverein Kettenlos e.V.
Wenn unser sanfter, genügsamer Erema gerade Ihr Herz
berührt und Sie ihm gern ein warmes Plätzchen in Ruhe und Geborgenheit für
seine letzten Jahre schenken möchten, dann melden Sie sich bitte bei uns.
Vielen, lieben Dank!
Vermittlerkontakt/Fragen:
Daniela Bansche
Tel.: 05371-687266
E - Mail:d.bansche@gmail.com
fb.me/Chance.fuer.Shelterhunde
Lebenslichter 15.07.2024, 13.47 | (0/0) Kommentare | PL

Seit mehr als unfassbar langen elf Jahren lebt MARUSHKA bereits im Shelter "Kozhuhovo"! 2010 kam sie als junge Fundhündin in dieses riesige, russische Tierheim in Moskau und sitzt seitdem in einem winzigen Aussenzwinger. Sie hat sich ihrem Schicksal ergeben, hat sich angepasst, hat Freundschaften geschlossen.
Marushka ist
im Shelter zur Seniorin geworden und 10 Jahre hinter Gittern sind auch an ihr
nicht spurlos vorüber gegangen. Aus der einst fröhlichen, jungen Hündin ist eine traurige Hundeoma geworden und
ihr Blick lässt eine tiefe Resignation erkennen.

Marushka ist eine sehr freundliche und menschenbezogene Hündin. Fremden Menschen gegenüber ist sie anfangs etwas schüchtern, was sich aber schnell legt, wenn sie merkt, dass man es gut mit ihr meint. Sie kennt die Hundeleine und läuft gut daran. Wenn sie Besuch von ihren Betreuern bekommt, die ihr und den anderen Hunden einmal in der Woche für eine Stunde Freilauf ermöglichen, hält sie sich am liebsten in deren Nähe auf.
Marushka ist mehr und mehr von der Masse der Hunde überfordert und vermutlich weiß sie ganz genau, dass sie sich im Fall der Fälle nicht mehr wehren könnte. So sucht sie Schutz bei den Menschen, die sie kennt.
Sehr viel Lebenszeit wird der alten Dame nicht mehr bleiben, und viel zu viele Jahre musste sie bei jeder Witterung im Shelter ausharren.
Wir hoffen sehr, dass es uns noch gelingt, für Marushka ein Zuhause in Deutschland zu finden. Sie sollte ihre letzte Zeit auf dieser Welt behütet und artgerecht genießen dürfen und nicht irgendwann einsam und vergessen in ihrem trostlosen Zwinger ihre letzte Reise antreten.
Irgendwo muss es sie geben: Die Menschen, die Marushka ein kuscheliges Körbchen in ihrem Heim schenken und sie bis zu ihrem letzten Tag liebevoll begleiten… wir müssen sie nur noch finden!

Bei
ernsthaftem Interesse melden Sie sich bitte bei unseren Team-Kolleginnen.
Lebenslichter 22.01.2024, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL

NASTIA
Hündin
geb. 2006
45-50 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
endgültiges Für-immer-Zuhause gesucht
Nach 13 langen, schweren Jahren in
Gefangenschaft möchten meine geschundenen Pfötchen noch über den Boden der
Freiheit laufen!
Kaum war das riesige Shelter
Kozhuhovo im Jahr 2008 eröffnet worden, kam Nastia gemeinsam mit ihrer
Schwester Asya hierher. Für uns unvorstellbare 13 lange Jahre mussten sie dort ausharren,
bis Asya schwer erkrankte. Daraufhin durfte sie in eine Pension umziehen, in
der sie nach nur zwei Wochen verstarb. Ein weiteres, vergeudetes Leben – nur
eins von Tausenden.
Nastia kämpft sich mit ihren 15
Jahren weiter durch den harten Shelteralltag. Zurzeit hat sie Glück, denn man
hat Norris, einen ausgesprochen lieben Leidensgenossen zu ihr in den Zwinger
gesetzt. So muss sie wenigstens keine Angst haben, bekommt auch Futter und
Wasser ab. Wahrlich nicht viel, aber zum Überleben muss es reichen.
Alltagsleben im Shelter bedeutet Zusammenhocken auf engstem Raum, in einem kahlen Zwinger von höchstens 3 Quadratmetern mit Holzboden und einer winzigen Holzhütte, fast immer gemeinsam mit mehreren Schicksalsgefährten. Leben sieht anders aus.

Der Rest ist Warten auf die
freiwilligen Helfer, die einmal in der Woche ins Shelter kommen versuchen, ihren
Schützlingen das Dasein für einige Augenblicke etwas erträglicher zu machen.
Sie bringen ihren Hunden selbstbezahltes Extrafutter mit, holen sie aus ihren Gefängnissen und gehen mit ihnen innerhalb der Sheltermauern sapzieren oder nehmen sie mit in den großen Auslauf, damit die Tiere sich die Beine vertreten und ein wenig herumtoben können.

So sollen die Hunde für eine oder
zwei Stunden ihr trostloses, eintöniges Leben vergessen dürfen und für einen
Moment einfach nur glücklich sein.
Danach – und das macht nicht nur den
Hunden, sondern auch den Betreuern das Herz jedes Mal schwer – geht es unweigerlich
zurück in die Zwinger. Dann heißt es wieder warten und hoffen, dass die Woche
schnell vergeht und die Betreuer zurückkommen.
Schon bald werden die Tage wieder kürzer, der Herbst und der nächste strenge Winter stehen vor der Tür. Es ist fraglich, ob Nastia es schafft, auch noch diesen zu überleben. Die russischen Sommer und Winter können besonders für die Senioren schnell das Ende bedeuten. Im Sommer macht ihnen die oft unerträgliche Hitze, der sie nahezu schutzlos ausgeliefert sind, zu schaffen. Und im Winter haben die alten Körper der beißenden Kälte von -25 Grad oder mehr kaum etwas entgegenzusetzen.
Nastia war eine junge,
hoffnungsvolle Hündin, als sich die Sheltertore hinter ihr schlossen. Nun, nach
unendlich langen Jahren, ist sie alt und verbraucht. Die Chancen, jetzt noch ein Zuhause zu finden, scheinen verschwindend gering.
Aber trotz ihres sinnlosen, vergeudeten Lebens hat sich Nastia ein
freundliches, den Menschen sehr zugetanes Wesen bewahrt und auch – oder gerade
– die Hundesenioren haben noch unendlich viel zu geben an Liebe, Dankbarkeit
und Anhänglichkeit.
Vielleich sind ja SIE der Mensch mit
einem riesengroßen Herzen, der der betagten Nastia ein behagliches Zuhause
schenken möchte. Möglicherweise wird die gemeinsame Zeit nur kurz bemessen
sein; aber Liebe und Glück rechnen sich schließlich nicht allein nach Jahren.
Uns ist bewusst, dass wir für Nastia
die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen suchen. Doch manchmal werden Wunder wahr
und auf ein solches Wunder hoffen wir.
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt
über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Hier drei Videos von Nastia (auch
mit Zwingerkumpel Norris):
https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
Lebenslichter 21.01.2024, 10.22 | (0/0) Kommentare | PL

Lange Jahre voller Entbehrungen und Einsamkeit liegen hinter ihm, doch aufgegeben hat Misuhta in dieser Zeit nie. Tapfer hat er die Zeit ertragen, auch wenn es bestimmt nicht einfach war. Viele heiße Sommer und viele eiskalte Winter hat er fast ausschließlich auf 3 qm zugebracht. Seine Betreuer, die er 1x in der Woche sieht, sind wohl das Einzige, worüber er sich je gefreut hat.
Seine Augen sind mittlerweile müde und strahlen eine Traurigkeit aus – fast so, als wüsste er, dass er das Shelter wohl niemals mehr verlassen wird.

Soll das sein ganzes Leben gewesen sein?
Mishuta ist ein bescheidener und zurückhaltender Rüde. Obwohl die Streicheleinheiten sehr beschränkt sind, wartet er in 2. Reihe darauf, dass eine Hand auch ihn erreicht. Er geht jedem Streit mit anderen Hunden aus dem Weg und schaut ihnen lieber aus einiger Entfernung zu.
Bei Fremden ist Mishuta am Anfang vorsichtig – wer will es ihm verdenken, hat er doch so gut wie keinen Kontakt, kennt er doch nichts außer eine Welt hinter Gitterstäben.
Seine Chancen noch einmal ein eigenes Zuhause zu finden, stehen nicht sonderlich gut – er ist nur einer von 3.000 Hunden und dazu noch alt und schwarz.
Doch wir hoffen darauf, dass wir hier für Mishuta ein Zuhause finden. Er soll nicht seine restliche Zeit eingesperrt warten müssen, um dann irgendwann den letzten Weg allein zu gehen.
Unser Wunsch für Mishuta ist eine liebe, ruhige Familie, die ihm die Chance seines Lebens ermöglicht. Menschen, die ihn mit Geduld und Verständnis in eine ihm unbekannte Welt führen, die ihn in Ruhe ankommen lassen und sein Leben so schön wie möglich machen.
Mishuta ist geimpft, gechipt und kastriert. Wir wissen, dass es nicht einfach wird, Menschen für einen alten, schwarzen Hund zu finden. Jedoch ist es die einzige Chance, die Mishuta hat.
Bei ernsthaftem Interesse freuen sich Mishutas Vermittlerinnen auf eine Nachricht.
Lebenslichter 19.01.2024, 15.32 | (0/0) Kommentare | PL

SMOALA - die sanftmütige Seniorin lebt nun schon 11 Jahre hinter Gittern und hat endlich eine eigene Familie verdient.
Smoala mag die Hoffnung auf Freiheit schon aufgegeben haben, nach 11 Jahren hinter Gittern, aber wir versuchen unser Bestes, jedem eine Stimme zu geben.
Jahr für Jahr lernen wir die Hunde von Sandas Tierheim besser kennen. Im Moment sind es ca. 120, teils alte Hunde, die schon sehr lange bei Sanda leben. Wir sind jedes Mal wieder traurig, dass keine liebe Anfrage für die meisten, vor allem alten Hunde, kommt.
Name: Smoala
geb.: ca. 2009
" style="text-decoration:underline">Geschlecht: weiblich
SH: groß, ca. 56 cm
Kastriert: ja
Gesundheitliche Einschränkungen: keine bekannt
Aufenthalt: seit 2010 im TH in Rumänien
Mit einem Jahr kam die damals noch sehr junge Hündin in das Tierheim und lebt seitdem im Zwinger. Beton, Gitter, Nässe und Kälte sind Smoalas Alltag. War sie anfangs noch euphorisch und lebensfroh, schwindet von Jahr zu Jahr immer mehr die Freude aus ihren Augen. Sie kennt nur dieses Leben und verbringt die Tage mit ihren Zwingergenossin Lupina. Ihre Verträglichkeit mit Rüden kann getestet werden.
Täglich bekommt Smoala Besuch von den
Pflegerinnen und Sanda. Ihnen vertraut sie, bei fremden Menschen ist sie
zunächst abwartend und zurückhaltend. Wer kann ihr das auch verübeln? Sie hat
einfach kaum andere Menschen kennengelernt.
Bei unseren Besuchen versuchen wir immer, mit jedem Hund etwas Zeit zu
verbringen, um ihnen etwas Vertrauen zu schenken. Smoala nimmt dies zwar
schüchtern, aber freundlich an.
Smoala wird erst einmal Zeit und Geduld brauchen, um sich in einer Familie einzuleben. Sie kennt wenig und muss vieles lernen. Ein Leben im Zwinger prägt. Daher sollte am Anfang so wenig wie möglich von ihr verlangt werden. Sie braucht Menschen, die mit Geduld eine Vertrauensbasis schaffen möchten.

An der Leine und am Geschirr laufen kennt sie nicht. Auch hier muss einfühlsam
trainiert werden.
Alltagsgeräusche wie Staubsauger, Kaffeemaschine, Autofahren, all das muss sie
in ihrem neuen Zuhause langsam kennenlernen dürfen. Ein souveräner Ersthund
könnte eine große Unterstützung dabei sein.
Wir suchen für Smoala ein Endzuhause, in dem sie in Ruhe ihre restlichen Jahre verbringen darf. Es sollte keine Wohnung in der Stadt sein, da es die Eingewöhnung erschweren würde. Eine Wohnung bzw. ein Haus mit eingezäuntem Garten möglichst ebenerdig, wäre ideal.
Wer sich für die liebe Hündin interessiert,
kann sich gerne bei uns melden.
Die Schutzgebühr enthält: Transport (nur mit Traces), Impfung, Chip, EU-Tierpass, Entwurmung, Entflohung (und Kastration, wenn Alter entsprechend).
Wir lassen den SNAP? 4Dx testen, dieser beinhaltet Test auf Borreliose, Anaplasmose, Ehrlichiose und Dirofilariose. Weitere Test, wie z. B. auf Leishmaniose oder Hepatozoon können gerne auf Anfrage gegen Mehrpreis vorgenommen werden. (Nicht bei Welpen notwendig).
Bitte nur ernstgemeinte Anfragen an:
Tierschutzverein Pfote sucht Glück e.V.
E-Mail: pfotesuchtglueck@gmail.com
Kontaktformular Homepage: https://www.pfotesuchtglueck.de/kontakt-1/
Lebenslichter 18.01.2024, 18.54 | (0/0) Kommentare | PL

PERSIK
Rüde
geb. 2018
53 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
liebevolles Für-immer-Zuhause
ersehnt
Deine Sehnsucht, sie gilt uns
Menschen.
Mehr als drei Jahre ist es her, seit
Du in einem Moskauer Park aufgegriffen wurdest. Dort kauerten, verborgen in
einem Gebüsch, vier winzig kleine Welpen. Eure Mama konnte nicht gefunden
werden und niemand weiß, was mit ihr geschah.
Du wurdest mit Deinen
Geschwisterchen in das große Moskauer Shelter Kozhuhovo gebracht. Dort wart Ihr
zumindest sicherer als in einem öffentlichen Park. Tatsächlich hatten zwei von
Euch das große Glück, recht schnell eine eigene Familie zu finden; ein weiteres
Brüderchen oder Schwesterchen verstarb. Du bliebst allein zurück und lebst bis
heute in dem seelenlosen Hundegefängnis.
Der Verlust Deiner Geschwister hat
bei Dir, dem einst so mutigen, jungen Hundemann, dazu geführt, dass Du
plötzlich Angst vor anderen Hunden zeigtest. So traust Du Dich nur noch mit
viel gutem Zureden in den Hundeauslauf, in den die Betreuer Dich und all ihre
anderen Schützlinge einmal in der Woche zum Spielen und Toben bringen. Dort
angekommen, scheint Deine Angst zwar verflogen, aber Du spielst nicht mit Deinen
Artgenossen, sondern wartest nur auf Deine Chance, von den Betreuern liebkost
zu werden.
Wir Menschen sind Deine Sehnsucht.
Gemeinsam mit Deinem Menschen,
Deiner Familie durchs Leben zu gehen, das ist Dein Traum, welchen Du nun schon
seit über drei Jahren in Dir trägst. Die Hoffnung doch noch dem tristen
Shelterleben entfliehen zu dürfen, sie hält Dich am Leben.
Denn das Shelter bietet nichts; es ist zu viel, um zu sterben und zu wenig, um zu leben.
Gäbe es nicht die freiwilligen
Helfer, die alles tun, um ihren Schützlingen das harte und trostlose Dasein ein
bisschen erträglicher zu machen, dann wären Du und Deine Leidensgenossen
verloren.
Persik – Du verdankst Deinen schönen
Namen der Farbe Deines pfirsichfarbenen Fells. Es fühlt sich auch genauso an
wie die Haut eines frischen Pfirsichs, so samtig und weich. Gelehrig bist Du
obendrein: Du läufst bereits brav an der Leine und beherrschst auch schon
einige Grundkommandos – diese natürlich in russischer Sprache, aber auf den
Wortlaut kommt es gar nicht an, denn der Ton macht die Musik! Mit Deinen Artgenossen kommst Du gut zurecht;
auch wechselnde Zwingerkollegen waren und sind kein Problem für Dich. Bevor es
zum Streit kommt, unterwirfst Du Dich lieber.
Aber Deine Sehnsucht, sie gilt uns
Menschen. Uns liebst Du mehr als irgendetwas sonst auf der Welt.
Darum machen wir uns für Dich auf
die Suche. Wir sind uns sicher, Du wirst ein ganz wundervoller Begleiter und
eine große Bereicherung für diejenigen sein, die sich für Dich mit dem
pfirsichfarbenen Fell entscheiden. Natürlich kennst Du bisher nur wenig von der
Welt, weil Du ja bereits als Welpe ins Shelter einziehen musstest; deswegen
brauchst Du verständnisvolle Menschen, die Dich geduldig und Schritt für
Schritt mit auf die gemeinsame Reise durch dieses Leben nehmen.
Möchten vielleicht Sie die Sehnsucht
von Persik nach Liebe und menschlicher Nähe stillen? Dann melden Sie sich bitte
bei uns. Vielen, lieben Dank!
Persik beim Gassigehen im Shelter:
Persik liebt den Menschen:
Persik wird von seinem Betreuer aus
dem Zwinger geholt:
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt
über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org
Lebenslichter 15.01.2024, 19.26 | (0/0) Kommentare | PL
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Wie muss es sich anfühlen, wenn sich die Tore eines riesengroßen Shelters hinter einem kleinen Welpen schließen. Auf den ersten Blick verspricht es Wärme und Sicherheit, auf den zweiten Blick verrät es Einsamkeit.
DUKE kam bereits als kleiner Welpe in das russische Shelter „Kozhuhovo“. Nie hat er ein Leben in Freiheit mit all seinen „Macken“ und „Freuden“ erleben dürfen. Sein einziges Zuhause ist ein kleiner Außerzwinger. Und das seit mehr als 10 Jahren, dabei ist er so ein freundlicher und menschenbezogener Hund.
Einmal in der Woche kommt seine große Stunde… dann darf er mit seinen Betreuern und den Hundekumpels in den großen Auslauf. Dort zeigt er sich immer sehr verträglich, aber er sucht auffallend die Nähe „seines Menschen“. DUKE fehlt einfach die Zuneigung und die Liebe. Er hat vermutlich nie etwas Schlechtes erlebt, denn er war ja in Sicherheit in diesem Shelter und genau die Menschen, die ihm einmal in der Woche etwas Abwechselung bringen, sind sein Lebensinhalt.
Das Leben dort ist hart… Sommer wie Winter. Im Sommer brennt die Sonne erbarmungslos, und die Hunde versuchen, einen begehrten Schattenplatz zu ergattern – im Winter sind es die eisigen Temperaturen, die alles einfrieren lassen. Eine kleine Holzhütte – mit viel Glück mit Stroh ausgelegt – ist der einzige Schutz. Für Duke ist es dort bereits der 11. Winter… ohne Aussicht auf Hoffnung.

Ein großer, alter und dazu noch schwarzer Hund…. Und schon sinken die Vermittlungschancen gen Null! In Russland wird Duke keine großartigen Chancen mehr haben. Viel zu viele sind schon an seinem Zwinger vorbei gegangen – ohne überhaupt einen zweiten Blick auf ihn zu werfen. Insbesondere die Vermittlung von älteren und schwarzen Hunden ist immer sehr schwer, aber Duke hat nie etwas falsch gemacht… er war einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.
Wir sind aber davon überzeugt, dass für diesen lieben Rüden irgendwo die richtigen Menschen warten. Menschen, die bereit sind, einem Hund, der in seinem gesamten Leben nie die Sonnenseiten kennen lernen durfte, zu zeigen, was es heißt, wenn man geliebt wird. Menschen, die bereit sind, Duke langsam und sicher in ein Leben zu führen, dass er irgendwann aus vollem Herzen genießen darf.
Für Duke wünschen wir uns, dass er irgendwann auf einem Kissen liegt und ganz tief ausatmet und man sofort weiß, dass er jetzt zu Hause angekommen ist.
Dieser hübsche Rüde hat ein Leben mit viel Liebe verdient und er könnte – wenn es Menschen gibt, dessen Herz er berührt – schon zeitnah geimpft, gechipt und kastriert reisen. Mit seinen Artgenossen versteht sich Duke gut und er hätte bestimmt nichts gegen eine nette bereits vorhandene Hündin einzuwenden. Duke kann sogar schon ein wenig an der Leine zu laufen. Wie er sich gegenüber Katzen verhält, können wir leider nicht zuverlässig testen.
Wir bitten um Verständnis, dass wir Duke, wie all unsere anderen Hunde auch, nur auf eine Endstelle vermitteln.
Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Team-Kolleginnen. Vielen, lieben Dank!
Lebenslichter 15.01.2024, 19.26 | (0/0) Kommentare | PL

SARA
Hündin
45 cm Schulterhöhe
geb. ca. 2015
Zwingernummer: B 246
Auch die zierliche Hündin Sara kam bereits 2015, als kleiner Welpe, ins Shelter Kozhuhovo. Damals hätten ihre Aussichten auf Adoption in Moskau – wenn überhaupt - noch am günstigsten gestanden. Doch mit jedem neuen Tag, jedem weiteren Jahr im Shelter schwinden die Chancen für Sara mehr und mehr. Zu viele Hundekinder rücken nach, und Alter ist in Russland leider kein Vorteil für einen Hund.

Heute zählt Sara ungefähr 6 Jahre. Aus dem winzigen Hundebaby von damals wurde eine erwachsene Hündin, die leider in der Masse von 3000 Hunden untergeht. Dabei hat sie durchaus ihre Besonderheiten – man muss sie nur sehen wollen.
Wir hoffen auf den einen Menschen oder die eine Familie, die genau dieses Besondere in der freundlichen Sara erkennen. Sie läuft bereits brav an der Leine und richtet dabei ihre volle Aufmerksamkeit auf den Menschen an ihrer Seite; eine unkomplizierte Hündin, die gern tollt und spielt und eigentlich nur gefallen möchte.

Zwar verträgt sich Sara im Shelter mit männlichen und weiblichen Artgenossen, aber ihr Motto lautet doch: „Rüden bevorzugt“. Daher wäre es schön, wenn in ihrem neuen Zuhause bereits ein souveräner Hundemann auf sie warten würde, der ihr das Ankommen erleichtert.

Sara ist kastriert, gechipt und geimpft. Über ernsthafte Anfragen für das zarte Hundemädel würden unsere Vermittlerinnen sich sehr freuen - damit Saras trauriges Schicksal nicht schon in jungen Jahren endgültig besiegelt wird.

https://www.facebook.com/Chance.fuer.Shelterhunde(Daniela Bansche)
https://www.facebook.com/ProCanesEtEquos(Ulrike Worringer)
Lebenslichter 14.01.2024, 15.59 | (0/0) Kommentare | PL

Manche feiern ihren Jahrestag, für STREKOZA bedeutet er von Jahr zu Jahr mehr Einsamkeit.
Schon bald jährt sich zum zwölften Mal der Monat, in dem Strekoza in das Shelter "Kozhuhovo" kam. Hier wurde sie zur Seniorin.
Heute ist Strekoza ca. 13 Jahre alt und wenn wir auf ihre Vergangenheit schauen, dann kommt Traurigkeit in uns auf.
Strekozas Leben bestand fast ausschließlich aus Gitterstäben und Zäunen. Keine Freiheit, keine Liebe, keine Geborgenheit. 7 Tage die Woche eingepfercht in einem kleinen Außenzwinger mit einer winzigen Holzhütte. Diesen kargen Raum teilt sie sich noch mit 2 weiteren Hunden.
Seit fast 11 Jahren hält sie diese Zustände aus, ohne ihre Freundlichkeit verloren zu haben. Selbst eine Adoption vor einigen Jahren in Russland, die nach nur kurzer Zeit wieder im Shelter endete, hat ihre Lebensfreude damals nicht trüben können… Wie muss es sich angefühlt haben, für kurze Zeit 'den Himmel auf Erden' zu haben, dem Zwinger entkommen zu sein? Kurz am Glück geschnuppert zu haben, ohne wirkliche Chance und wenn sich dann wieder alles auf Anfang dreht? Seitdem wartet sie weiter auf ihre Betreuer, die sie einmal in der Woche aus ihrem Gefängnis holen dürfen. All das lässt uns fast verzweifeln.
Auch wenn Strekoza noch alles aushält und sich mit
ihrer Situation abfindet, wissen wir, dass es für sie als alte Hündin jeden
Monat schwerer wird – alte Hunde haben diesen Bedingungen nicht mehr viel
entgegen zu setzen.

Seit 5 Jahren versuchen wir nun schon für Strekoza ein Zuhause zu finden. Und so macht sich neben der Traurigkeit auch irgendwie das Gefühl von Versagen breit, weil es uns bis heute nicht gelungen ist, ihre Menschen zu finden.
Es liegt nun an uns, nicht aufzugeben und nicht nachzulassen, damit die hübsche Strekoza liebe
Menschen findet, die ihr ein "Für-immer-Zuhause" schenken. Sie braucht
Menschen, die ihr die Welt zeigen, in die sie vor langer Zeit schon für eine kurze, selige Zeit hinein schnuppern durfte. Menschen, die sie nicht nach ein paar Tagen wieder aufgeben,
sondern die ihr die Aufmerksamkeit, Zeit und Zuneigung schenken, auf die sie
all die Jahre gewartet hat.

Vorgeschichte 2016
Strekoza ist eine ca. 60 cm große Mischlingshündin. Sie lebt seit 2009 im Shelter Kozhuhovo.
Strekoza ist eine fröhliche und aktive Hündin, die menschenbezogen und freundlich ist. Sie sucht stets die Nähe und die Aufmerksamkeit der Menschen um sie herum. Im Auslauf zeigt sie sich verträglich und geht Konflikten aus dem Weg.
Strekoza ist ein Energiebündel, das es liebt, zu toben und zu laufen. Woche für Woche wartet sie in ihrem Zwinger, dass sie zum Sparziergang oder in den Auslauf geholt wird. Sie kennt die Leine, benötigt aber dort noch ein wenig Übung. Man kann Strekoza im Shelter nicht gerecht werden, denn die eine Stunde in der Woche, ist viel zu wenig, um ihre Energie los zu werden.
Strekoza durfte schon einmal das Leben in einer Familie mit kleinen Kindern kennenlernen; leider gab man ihr nicht die Chance und die Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Sie wurde nach kurzer Zeit wegen ihrers Temperaments wieder zurück ins Shelter gebracht.
Wir wünschen uns für unser Energiebündel, eine aktive Familie ohne kleine Kinder. Geduldige Menschen, die ihr die weite Welt außerhalb der Gitter zeigen möchten. Menschen, denen sich Strekoza anschließen darf und die ihr ein liebevolles Zuhause schenken möchten.
Strekoza ist bereits kastriert, geimpft und gechipt und könnte schon bald nach Deutschland reisen. Wie all unsere Hunde vermitteln wir Strekoza nur auf
eine Endstelle. Ob ein Leben mit Katzen möglich wäre, kann vor Ort nicht
zuverlässig getestet werden.
Bei ernsthaftem Interesse würden sich Strekozas
Vermittlerinnen sehr über Anfragen freuen:
Lebenslichter 14.01.2024, 15.58 | (0/0) Kommentare | PL

ATOS
Rüde
geb. 2019
55 cm Schulterhöhe
geimpft, gechipt, kastriert
Für-immer-Zuhause gesucht
Ich gewinne Medaillen; aber im Rennen um den Großen Preis –
ein eigenes Zuhause – lande ich bisher nur unter „Ferner liefen…“
Atos ist ein Bruder von Darik, eines von vier jungen
Wurfgeschwistern. Noch ehe ihr Leben so richtig beginnen konnte, fanden sie
sich im April 2020 im Shelter Kozhuhovo wieder. Dort sitzen sie immer noch ein
und warten sehnsüchtig darauf, von einem lieben Menschen entdeckt und aus ihrem
tristen Dasein befreit zu werden.
Nicht nur Corona, aber auch, macht Hunde wie Atos zu
Verlierern. Als die Menschen zu Hause bleiben mussten und sich langweilten, war
die Nachfrage nach Hunden riesig. Allerdings nur nach süßen, putzigen Welpen,
die natürlich reinrassig sein sollten, aber nichts kosten durften. So boomte
der illegale Welpenhandel wie nie zuvor. Inzwischen gibt es wieder andere
Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten, und ein großer Teil dieser
bedauernswerten Geschöpfe wird entsorgt – ausgesetzt oder ins Tierheim
abgeschoben. Da der von seinem Wesen her so liebenswerte Atos (wie so viele
Tausende) rein optisch nichts Besonderes zu bieten hat und er obendrein kein
niedliches Baby mehr ist, gibt es für ihn in Russland keine Aussicht, jemals
eine eigene Familie zu finden. In diesem Land wird großer Wert auf
Äußerlichkeiten gelegt; dabei sieht man bekanntlich nur mit dem Herzen gut, und
wahre Schönheit liegt immer noch im Auge des Betrachters.

Dabei ist Atos ein ganz wunderbarer Hund. Er liebt seine Betreuer, die einmal in der Woche ins Shelter kommen und ihn für ein Stündchen aus seinem Gefängnis holen, über alles. Es gibt für ihn nichts Größeres, als mit ihnen zu schmusen, sich streicheln zu lassen und für kurze Zeit seine Einsamkeit und sein ganzes Elend zu vergessen. Das Shelter ist ja in vier Sektoren unterteilt. Ich weiß, das klingt gruselig, und genauso ist es auch. In jedem der Sektoren gibt es einen eingezäunten Auslauf. Dort dürfen die Hunde sich einmal in der Woche für sechzig Minuten die Beine vertreten, miteinander toben und spielen. Bei über dreitausend Hunden und nur wenigen Freiwilligen können allerdings nicht jedesmal alle Hunde berücksichtigt werden. So kommt es vor, dass manche wochenlang auf ein bisschen Fürsorge und Bewegung warten müssen.
Atos genießt dieses kleine Stückchen Freiheit immer in vollen Zügen. Er versteht sich bestens mit seinen Artgenossen, meidet jeden Konflikt und findet es einfach nur schön, mit seinesgleichen Spaß zu haben.

In diesem Jahr durfte Atos mit den Betreuern sogar an
einem Wettbewerb teilnehmen, welcher für die Hunde des Shelters veranstaltet
wurde. Dort konnte er sich präsentieren, dort hat er sich bewiesen und auch
eine Medaille gewonnen. Alle fanden ihn großartig, nur adoptieren wollte ihn
niemand. So hieß es für ihn zurückzukehren in die Enge, die Einsamkeit und
Langeweile seines kleinen, kahlen Zwingers und das zermürbende Warten begann
wieder von vorn.
Atos ist ein offener und freundlicher, junger Rüde. Er
würde gern gefordert und ausgelastet werden – vor allen Dingen aber möchte er
den Menschen gefallen. Er versteht genau, was man von ihm erwartet, so hat er
zum Beispiel schnell gelernt, richtig gut an der Leine zu laufen.
Möchten vielleicht SIE diesem vielversprechenden
Hundejungen ein schönes Zuhause schenken?Dann melden Sie sich doch bitte recht bald bei uns. Vielen lieben Dank!
Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den
Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".
Vermittlerkontakt/Fragen:
Ulrike Worringer
Tel.: 0171-1817071
eMail: Ulrike.worringer@procanes.org
Lebenslichter 10.01.2024, 19.01 | (0/0) Kommentare | PL