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Tag: b

Keine Chance im Heimatland - zum Auswandern bereit! Gabrial


GABRIAL

Hündin

50 cm Schulterhöhe

geb. ca. 2014

kastriert, geimpft, gechipt

Zwingernummer: B 23

Eine lange Reihe von Jahren ist ins Land gegangen und noch immer wartet Gabrial sehnsüchtig auf ein Zuhause.

Als junges Hündchen kam Gabrial 2015 ins Shelter Kozhuhovo. Sie wurde gefunden; das heißt man hat sie vermutlich ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen, als man ihrer überdrüssig wurde. Vermutlich war auch ihr Vorleben alles andere als schön; denn die freiwilligen Helfer berichten, dass  Gabrial anfangs keinerlei Vertrauen zu Menschen hatte.

Mit der Zeit hat sie sich gut in den Shelteralltag eingefügt – es blieb ihr nichts anderes übrig, wenn sie überleben wollte. Die ehrenamtlichen Betreuer haben sich ausdauernd und geduldig um Gabrial bemüht. Sie wurden belohnt, denn die scheue Hündin hat Vertrauen zu ihnen gefasst und hält sich heute gern in ihrer Nähe auf. Auch hat sie gelernt, an der Leine zu gehen. Gabrial genießt die knapp bemessene Zeit im Freilauf, tobt gemeinsam mit den anderen Hunden und spielt für ihr Leben gern Ball mit den Betreuern. Leider ist das Vergnügen stets nur von kurzer Dauer, denn so viele andere Hunde betteln ebenfalls um ein klein wenig Aufmerksamkeit.


Bei einem unserer früheren Besuche im Shelter durften wir Gabrial kennenlernen und waren auf Anhieb begeistert von dieser freundlichen Hündin. Gabrial kam fröhlich auf uns zu und hat sich voll Begeisterung streicheln und kraulen lassen.


Heute ist die liebenswerte, junggebliebene Hündin nur allzu bereit für ihre eigene Familie, die sie in Russland leider niemals finden wird. Ein netter Hundekumpel im neuen Zuhause wäre wunderschön für Gabrial, da sie das Zusammenleben mit anderen Hunden kennt. Ihren engen Zwinger muss sie sich mit zwei bis drei Leidensgefährten teilen. Es ist aber durchaus kein Muss.

Vielleicht möchten SIE der zauberhaften Hündin gern zeigen, wie schön ein richtiges Hundeleben sein kann. Dann wenden Sie sich bitte an unsere Teamkolleginnen.


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Lebenslichter 10.01.2024, 19.01 | (0/0) Kommentare | PL

Ein rettender Engel für: Patti


Patti wurde im Jahr 2015 geboren. Sie kam schon im Welpenalter zusammen mit ihrem Bruder Karl ins russische Shelter Kozhuhovo in Moskau.

Da Patti so ein zartes und zurückhaltendes Hundemädchen ist, wurde sie leider im Shelter oft von anderen, dominanten Hunden gemobbt und angegriffen. Mehrmals musste sie ihren Zwinger wechseln, bis endlich eine gute Konstellation gefunden wurde. So kam Dolka 2016 in ihr Leben.Auch er hattte eine schwere Zeit mit Mobbing hinter sich.

Für Patti und Dolka war es Liebe auf den ersten Blick. Vom ersten Augenblick an war Dolka von Patti begeistert. Sie waren ununterbrochen zusammen, gaben einander Halt und Sicherheit.

Zwischenzeitlich gab es noch andere Begleiter in Pattis Leben. Da war die Hündin Madeleine. Auch mit ihr verstand sich Patti sehr gut. Aber Madeleine fand ein Zuhause, wurde adoptiert. Zum Glück war da schon Dolka an Pattis Seite, so dass die Trennung für sie zu verkraften war.


Und es gab Baget. Er zog für Madeleine zu Patti und Dolka. Die drei waren ein tolles Team.Aber auch Baget fand ein Zuhause. Dolka war die einzige Konstante in Pattis Leben er gab ihr ein Gefühl der Geborgenheit. Durch ihn wurde Patti selbstsicherer, traute sich mehr zu. So lernte sie auch, an der Leine zu gehen. All das ließ sie die lange Zeit im Shelter, die Einsamkeit und die Hoffnungslosigkeit irgendwie ertragen.

Doch nun geschah in diesem Jahr das Schlimmste! Dolka, Pattis Freund, ihre bessere Hälfte, ist gestorben. Jetzt ist diese kleine, zarte Maus ganz allein zurückgeblieben. Niemand gibt ihr mehr Halt, wenn sie ängstlich ist. Niemand schützt sie, niemand achtet auf sie.


Patti, die nicht gerade dem gängigen Schönheitsideal entspricht, da sie einen Überbiss hat, bräuchte jetzt so dringend einen rettenden Engel. Sie braucht den einen Menschen, der ihrem Leid und ihrer Traurigkeit ein Ende macht und sie endlich zu sich nimmt, der ihr hilft, all die schlimmen Erfahrungen hinter sich zu lassen. Den Menschen, der ihr wieder Halt gibt, sie verwöhnt, sich um sie sorgt. Sie braucht einen Ort, an dem sie endlich zur Ruhe kommen kann.


Patti wurde bereits geimpft, gechipt und kastriert und könnte schon bald auf die Reise in ihr neues Leben gehen.

Ob Patti sich mit Katzen verstehen würde, können wir leider nicht zuverlässig testen.

Patti wird, wie all unsere Hunde, nur auf eine Endstelle vermittelt.

Bei ernsthaftem Interesse wenden Sie sich bitte an unsere Team-Kolleginnen. Herzlichen Dank!

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Lebenslichter 10.01.2024, 19.01 | (0/0) Kommentare | PL

Sie nennen mich Rocky, doch ein Kämpfer bin ich nicht


ROCKY

Rüde

geb. 2014

55-60 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

liebt die Menschen, sucht ihre Nähe und bettelt um ihre Aufmerksamkeit

gut verträglich mit seinen Artgenossen

kennt bereits das Laufen an der Leine 

Herzensmensch und Für-immer-Körbchen gesucht

 Sie können uns vernichten, aber aufgeben dürfen wir nicht!

An Tagen wie heute, an denen wieder viele der Hunde aud dem großen Shelter Kozhuhovo, welches bald abgerissen wird, nach Malinka, in das neue Shelter – weit außerhalb Moskaus, gleich neben einer versuchten Mülldeponie - verlegt wurden, fällt es unglaublich schwer, sich zusammenzunehmen, nach vorn zu schauen und weiterzukämpfen.

Das schreckliche Gefühl der Ohnmacht, wenn man zusehen muss, wie die Hunde in den Transporter gesetzt werden, die leeren Zwinger, die ihnen bisher zwar kein schönes, aber doch immerhin ein Zuhause waren, die verzweifelten Betreuer, mühsam um Fassung ringen - man denkt, man hat diesem endlosen Albtraum nur noch Tränen entgegenzusetzen. Doch dann sieht man zufällig einen bestimmten Film, hört einen beiläufig gesprochenen Satz und auf einmal fühlt man sie wieder: Diese Wut, die einem ungeahnte Kräfte verleiht und einen auch noch weit nach Mitternacht ( es ist jetzt 2:29 Uhr) weiterkämpfen lässt. 


Du, lieber Rocky, bist inzwischen schon neun Jahre alt und auch du hast fast dein ganzes Leben im Shelter zugebracht. Als du jung warst, nannten die Betreuer dich "die Brise". Denn damals warst du ein Sausewind, ein Wirbelwind - ein Hund, der überglücklich war, wenn er einmal in der Woche seinen winzigen, engen Zwinger verlassen durfte, um in einer einzigen, seligen Stunde den Mangel an Bewegung und die Untätigkeit einer ganzen endlos langen Woche nachzuholen.

Mit den Jahren ist aus dir ein ruhiger und maßvoller Hund geworden. Du liebst es, wenn die Freiwilligen dir ihre Aufmerksamkeit schenken. Du suchst ihre Nähe und ihre Zärtlichkeiten, wann immer sich die Gelegenheit dafür bietet. Wirst du angeleint für einen kurzen Spaziergang im Shelterbereich, dann scheint dein kleines und bescheidenes Glück perfekt. 


Du hattest nie viel, verlangtest auch nie mehr als dieses kleine bisschen Glück. Doch selbst das ist nun in Gefahr, wenn du fortan dein Dasein in dem neuen Shelter Malinka fristen musst.

Noch weiß niemand, wieviel menschliche Zuwendung du und deine vielen Tausend Leidensgefährten dort in Zukunft noch erhaschen könnt, wie schwierig die Bedingungen und wie hoch die Hürden sein werden, welche die Betreuer überwinden müssen, um ihren Schützlingen weiterhin nahe sein und helfen zu dürfen.

Wir alle und ganz besonders die Freiwilligen hoffen, dass auch in dem neuen Shelter alles irgendwie so gut wie möglich weitergeht.

Du hattest nie viel, künftig wirst du wohl noch weniger haben. Aber die Freiwilligen werden nicht aufgeben, wir werden nicht aufgeben. Bitte Rocky, gib auch du nicht auf!


Wenn Rocky Ihr Herz berührt hat und Sie ihm für seine letzten Jahre gern einen glücklichen Lebensausklang bescheren möchten, dann melden Sie sich bitte bei uns. Vielen lieben Dank!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

Hier einige Videos von Rocky, noch im Shelter Kozhuhovo, Moskau:

Rocky geht Gassi im hohen Schnee:


https://youtu.be/XzkidvMmNPU

Rocky kuschelt im Auslaufbereich vor dem Zwinger mit seiner Betreuerin:


https://youtu.be/J32_pcP2BGA

Rocky wird im Auslaufbereich vor dem Zwinger angeleint:


https://youtu.be/M5iFjrXr-i4

Vermittlerkontakt/Fragen:

Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

E-Mail: Ulrike.Worringer@T-Online.de

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Lebenslichter 09.01.2024, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL

Mein Name ist Bond


BOND

Rüde

geb. 2012

60 cm Schulterhöhe

geimpft, gechipt, kastriert

sehr gut verträglich mit Artgenossen

liebt die Menschen und genießt deren Nähe

läuft artig an der Leine

Mensch(en) zum Liebhaben gesucht!

Darf ich vorstellen: Bond. Nein, nicht James Bond. Einfach nur Bond. Einfach nur schwarz und alt. Einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen und so gelandet in einer gigantischen Hundeverwahranstalt mit ungefähr 3000 Gefangenen: dem Moskauer Shelter Kozhuhovo.

Du sitzt erst seit einigen Monaten dort ein. Über Deine Vorgeschichte ist nichts bekannt, aber die Vermutung liegt nahe, dass ein so liebevoller und ruhiger Hund wie Du, der wo immer möglich die Nähe zu seinen Betreuern sucht, entweder ein Besitzerhund war oder aber sein voriges Leben an einem Ort verbrachte, an dem er von Menschen verhältnismäßig gut behandelt wurde. 


Dieses Leben ist nun vorbei. Jetzt bist Du nur noch einer unter vielen und es droht Dir dassselbe Schicksal wie all den anderen im Shelter; nämlich unterzugehen in der Masse und bald, wenn der Umzug erfolgt an einen Ort weit außerhalb Moskaus, für immer vergessen zu werden.

Das möchten wir um jeden Preis verhindern. Du bist so ein freundlicher und umgänglicher Hund, der die Menschen braucht und über alles liebt. Mit Deinen Zwingergefährten gibt es keinerlei Probleme und auch im Auslauf des Sektors kommst Du mit allen Artgenossen gut aus. Stets zeugst Du Dich als ruhiger und angstfreier Rüde.

Nun beginnt für Dich und uns der Wettlauf gegen das Schicksal. Uns bleibt nur wenig Zeit, um für Dich ein schönes Zuhause zu finden, in welchem Du noch einmal Hund sein darfst, treuer und geliebter Begleiter Deines oder Deiner Menschen. 


Möchten vielleicht gerade Sie dem zauberhaften und liebenswerten Bond einen Ausweg aus seiner hoffnungslos scheinenden Lage zeigen? Dann melden Sie sich bitte schnell bei uns. Vielen, lieben Dank!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

Bond im Shelterauslauf:


Bond und der Mensch:


Vermittlerkontakt/Fragen:

Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

eMail: Ulrike.Worringer@procanes.org

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Lebenslichter 09.01.2024, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL

Schön wär´ die Zeit zu zweit mit Monica


MONICA

Hündin

geb. 2021

55 cm Schulterhöhe

keine Krankheiten bekannt

geimpft, gechipt, kastriert

bestens verträglich mit Artgenossen

sehr freundlich und anhänglich gegenüber Menschen

(noch) fröhlich und verspielt

läuft brav an der Leine

Lebensretter gesucht!

 

Wo ist nur Dein Mensch?Wo ist Deine Zukunft?

Gemeinsam mit Deinen beiden Schwestern kamst Du im Alter von sechs Monaten ins riesiege, unheimliche Moskauer Shelter Kozhuhovo. Eure Geschichte gleicht der tausender anderer junger Hunde: Eure Mutter wurde auf der Straße geboren und brachte dort acht Welpen zur Welt. Fünf davon fanden ein Zuhause; Linda, Irma und Du wurdet von den Freiwilligen ins Tierheim gebracht.

Das war im Oktober 2021. Ein Jahr später, im Herbst 2022, werdet Ihr vermutlich alle Drei in einem neuen Shelter, weit außerhalb von Moskau und für die ehreanamtlichen Betreuer fast unerreichbar, sitzen. Wenn Ihr Glück habt, dann teilt Ihr Euch auch dort wieder einen Zwinger – vorausgesetzt, dass Ihr den Umzug überlebt.


Aber welch trostlose Zukunft erwartet Dich dort? Wo ist Deine Familie, die Dich liebt, in der Du geborgen und beschützt aufwachsen und für immer leben darfst? Werden wir diese Familie noch rechtzeitig für Dich finden?

Die Chancen, sind wir ehrlich, stehen schlecht. Du bist schwarz, groß und kein süßer Welpe mehr. Süß bist Du immer noch, aber wer sieht das schon? Überall in Europa warten Hunde verzweifelt darauf, gesehen zu werden und in ihr Zuhause ausreisen zu dürfen - wer wird sich da für Dich im fernen Moskau interessieren? Zumal viele Menschen gerade Euch russische Hunde für die Verbrechen büßen lassen, die von Menschen begangen werden; dabei kann niemand weniger dafür als Ihr.


Trotzdem will ich bis zur letzten Minute hoffen, dass sich für Dich, Deine Schwestern und viele andere noch ein Türchen in die Freiheit öffnet, bevor sich im neuen Shelter die Tore hinter Euch für immer schließen. Ihr habt es so sehr verdient, zu leben, geliebt zu werden und nicht zu den Vergessenen zu gehören!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

Monica im Shelterauslauf:


Vermittlerkontakt/Fragen:

 Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

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Lebenslichter 09.01.2024, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL

Ein Schlückchen in Ehren mit: Filya


FILYA

Rüde

geb. etwa 2015

Schulterhöhe 65 cm

kastriert, geimpft, gechipt

liebevoll und kontaktfreudig zu Menschen

ruhig und gut verträglich bei seinen Artgenossen

geht brav an der Leine

Mensch zum Liebhaben für immer gesucht

Stell dir vor, es ist eine dieser lauen, sternenklaren Sommernächte. Du sitzt draußen bei Kerzenschein mit einem Glas Wein und ich liege eng angeschmiegt an dein Bein und genieße deine streichelnde Hand.

Wunderbar, nicht wahr? Für mich ist das leider bisher nur ein schöner Traum – der Traum eines verlassenen, ungewollten Hundes, der weit weg von dir in einem riesigen Gefängnis als nur einer von Tausenden auf seine(n) Menschen wartet; jemanden, der sich in mich verliebt und mich zu sich holt, denn das ist meine einzige Chance auf Leben!

Im März 2022 kam ich mit meinen drei Geschwistern in das Moskauer Hundeshelter Kozhuhovo. Wir wurden auf der Straße aufgegriffen, über unser Vorleben weiß man so gut wie nichts. Vielleicht wurden wir nicht mehr gebraucht, mussten jüngeren Hunden weichen oder waren einfach nur im Weg. Mein Geburtsjahr wird auf 2015 geschätzt; ich bin kastriert und am Ohr gechipt, also hatte ich wohl einmal jemanden, zu dem ich gehörte.

Und nun das Hundeasyl. Ein großer Plüschbär wie ich verlässt dieses erst wieder, wenn das Leben nach sehr viel Leid und Entbehrungen zu Ende ist. Dabei beschreiben die freiwilligen Helfer, die uns einmal in der Woche für wenige Stunden besuchen dürfen, mich als äußerst freundlich zu euch Menschen. Gern nehme ich Kontakt auf und genieße jede Zuwendung und Aufmerksamkeit. 


Bei meinen Artgenossen verhalte ich mich gelassen und unaufgeregt. Streitigkeiten gehe ich grundsätzlich aus dem Weg. Während des kurzen Auslaufs halte ich mich gern am Rand auf und beobachte das quirlige Treiben.  Außerdem gehe ich brav und ohne zu ziehen an der Leine, das hat man mich wohl in besseren Tagen irgendwann einmal gelehrt.

Ich will dich ja nicht drängen, aber uns läuft die Zeit davon. Das Shelter Kozhuhovo, in welchem wir unser Dasein fristen, wird bis zum Herbst abgerissen. Es weicht lukrativen Wohn- und Bürogebäuden, die Bauarbeiten sind bereits direkt bis an die Zaungrenze gelangt. Das Ersatzshelter wird rund 40 km vor Moskau im Niemandsland neben einer Mülldeponie errichtet. Es wird nur schwer zu erreichen sein, zweimal am Tag fährt ein Bus, der in etwa vier Kilometer Entfernung des Shelters hält. Viele der Freiwilligen werden nicht mehr kommen können, und ob es ein Tierarzt zu uns heraus schaffen wird, ist ungewiss. Man spricht davon, dass 10.000 Hund dort untergebracht werden sollen! Eine unvorstellbare Zahl, und was das für uns bedeutet, wage ich mir nicht auszumalen.


Wie soll ein ruhiger und liebevoller Hundemann wie ich das alles verkraften: dieses ewige Bellen meiner Mitgefangenen, das widerliche, mit Sägespänen gestreckte Futter, das Vegetieren in einem winzigen Zwingerloch und dann Umzug in die nächste Hölle?

Unsere lieben Freiwilligen geben ihr Bestes und setzen alles daran, um das Schlimmste doch noch zu verhindern und zu erreichen, dass ein anderer, besserer Ort für uns gefunden wird.  Ob ihnen das gelingt, steht in den Sternen, aber wir geben die Hoffnung nicht auf, denn die stirbt bekanntlich zuletzt.

Lass mich bitte nicht als einer der vielen, der viel zu vielen Hunde enden, die irgendwann resigniert und entkräftet aufgeben, um dann alt, krank, ungeliebt und leise aus diesem Leben zu gehen, ohne jemals einen Pfotenabdruck im Herzen eines geliebten Menschen zu hinterlassen!


Sicher werde ich ein Weilchen brauchen, mich an mein neues, wundervolles Leben zu gewöhnen. Ich kenne ja bisher nur Hunger, Kälte, Lärm, Angst und Einsamkeit. Aber als Hund in den besten Jahren bringe ich alle Voraussetzungen mit, um ein treuer, fröhlicher und anhänglicher Familienbegleiter zu werden.

Wenn du meinst, wir wären das perfekte Team, dann warte bitte nicht, sondern melde dich gleich bei meiner Vermittlerin. Vielen lieben Dank!

Die Vermittlung und Ausreise erfolgt über den Tierschutzverein "Pro Canes et Equos".

Filya im Auslauf:


Filya im Auslauf mit seinen Geschwistern Martha und Pljusha:


Filya wird im Auslauf des Sektors von seiner Betreuerin gestreichelt:


Filya mit seiner Schwester und Zwingergefährtin Martha:


Vermittlerkontakt/Fragen:

Ulrike Worringer

Tel.: 0171-1817071

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Lebenslichter 09.01.2024, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL

Ein Kerl wie Samt und Seide: Styopka


STYOPKA

 

Rüde

geb. 2009

50-55 cm Schulterhöhe

kastriert, geimpft, gechipt

Körbchen für immer gesucht

 

…und dennoch hat sich bis heute noch niemand in ihn verliebt. Warum nur?

Lieber Styopka! Wenn ich Deine Fotos anschaue, dann stellt sich mir unweigerlich die Frage: Wie ist es möglich, dass Du – ein Bild von einem Hund - nach unfassbar langen zwölf Jahren immer noch sehnsuchtsvoll auf den einen, DEINEN Menschen wartest, der Dich für sich entdeckt und Dir ein eigenes, schönes Zuhause schenkt?

Ich habe Deine Betreuerin gefragt. Sie zuckte resigniert mit den Schultern und stellte mir eine Gegenfrage: „Why do thousands of other beautiful dogs not find a home?“ (Warum finden Tausende anderer schöner Hunde kein Zuhause?) Außerdem seist Du inzwischen stolze zwölf Jahre alt und wer interessiere sich in Russland für so einen betagten Hund? So will ich mir denn alle Mühe geben und mein Bestes tun, um vielleicht hier bei uns in Deutschland für Dich ein Heim bei freundlichen Menschen zu finden, mit denen Du Deinen Lebensabend verbringen darfst.


Der im Jahr 2009 geborene STYOPKA hielt als winziges Welplein seinen Einzug in das gigantische Moskauer Shelter Kozhuhovo. Noch ehe sein Leben so richtig begonnen hatte, schien sein Schicksal bereits besiegelt: Eingesperrt hinter rostig-grünen Gittern, unbeachtet als einer von Dreitausend, sich selbst überlassen und ohne jede Hoffnung, diesem fürchterlichen Ort je wieder zu entrinnen. Notgedrungen arrangierte sich der liebenswerte, umgängliche Hundemann mit seinem Schicksal; er kannte es ja von klein auf nicht anders und es blieb ihm auch keinerlei Wahl.  


Als die Coronapandemie im vergangenen Jahr die Ausreise der Hunde massiv erschwerte und die Vermittlungen drastisch zurückgingen, füllten sich die ohnehin schon überbelegten Zwinger mit immer mehr verlassenen und verstoßenen Seelen. In Russland und anderen Ländern der Welt befürchteten die Menschen, ihre Haustiere könnten sie mit dem Virus anstecken. Das ist zwar wissenschaftlich widerlegt (der umgekehrte Weg, also die Übertragung vom Menschen auf das Tier gilt sogar als wahrscheinlicher) aber Sie wissen ja, wie hartnäckig sich Gerüchte halten – auch und ganz besonders die falschen. Und selbst wenn sie stimmten – wir würden eher zusammen mit unseren treuen Wegbegleitern in Quarantäne gehen, als uns von ihnen zu trennen.

Jedenfalls führte diese Furcht dazu, dass noch mehr Hunde und Katzen ausgesetzt wurden als normalerweise, sodass am Ende statt der üblichen drei oder vier bis zu sechs große Hunde auf kleinstem Raum (dreieinhalb Quadratmeter beträgt die Zwingergröße) zusammengepfercht saßen. Der empfindsame Styopka litt zunehmend unter den rauen Bedingungen. So beschloss seine Betreuerin, den süßen Burschen aus dem Shelter zu holen und in einer Pension unterzubringen, die sie aus eigener Tasche bezahlt. Für die junge Frau bedeutet das ein großes persönliches finanzielles Opfer, den Pensionsplätze sind rar und alles andere als billig. Man darf sich diese Pensionen vorstellen, wie kleinere deutsche Tierheime: Den Hunden geht es dort natürlich besser als im Shelter; sie bekommen ordentliches Futter, Ansprache und Bewegung. Aber auch hier verbringen sie die meiste Zeit in ihrem Zwinger, sind sie sich selbst, ihrer Langeweile und Einsamkeit überlassen. 


Der einzige Mensch, den Styopka liebt, ist seine Betreuerin; sie war und ist ja auch als einzige jemals gut zu ihm. Sie besucht ihn regelmäßig, nur leider kann sie ihn nicht bei sich aufnehmen; wer eines der Miniapartments in einem Moskauer Wohnsilo von innen gesehen hat, versteht warum. Umso inbrünstiger wünscht sie sich daher ein eigenes Zuhause für ihren Styopka und träumt sie davon, dass gute Menschen sich in den zurückhaltenden, aber äußerst freundlichen Rüden verlieben.

Styopka hat in der Pension bereits allerhand gelernt, er wird dort als kluger, aufmerksamer Hund beschrieben. Mit seinen Artgenossen kommt er gut zurecht und spielt gern mit ihnen. Er liebt Spaziergänge und genießt menschliche Nähe und Aufmerksamkeit.

 

Styopka begrüßt seine Betreuerin in der Pension:

 

Styopka beim Spielen in der Pension:

 

Styopka beim Gassigehen:

 

Styopka bekommt Nassfutter:

 

Styopka wird gebürstet:

 

Möchten Sie den Herzenswunsch seiner Betreuerin erfüllen und Styopka eine Heimat auf Lebenszeit schenken? Dann wenden Sie sich gern an unsere Vermittlerin. Vielen, lieben Dank!

 

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Vermittlerkontakt/Fragen:

 Ulrike Worringer

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Lebenslichter 09.01.2024, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL

Bonjour, Amour!


AMOUR

Rüde, 60 cm Schulterhöhe

geb. ca. 2015

Zwingernummer: D 71

Fast sieben Jahre sind ins Land gegangen, seit Amour auf der Straße eingefangen wurde und im Shelter Kozhuhovo Einzug halten musste. Hier wuchs er vom verspielten Welpen zum erwachsenen Rüden heran. Es ist schwer zu verstehen, warum er bis heute weder in Russland noch in Deutschland beachtet wurde und es keine einzige Anfrage für ihn gab; denn Amour ist nicht nur äußerlich eine bildschöne Erscheinung, sondern – wie schon sein Name sagt – eine besonders liebevolle Hundeseele. Wenn er einmal in der Woche für ein kurzes Stündchen in den Auslauf darf, spielt er dort mit Rüden und Hündinnen gleichermaßen und zeigt sich verträglich mit allen. Er beschützt seine ängstlichen Hundefreunde, ohne dabei jemals aggressiv zu werden. Das braucht er auch nicht, denn seine imposante Statur allein reicht aus, um sich Respekt zu verschaffen.


Amour liebt seine Betreuer und ist dankbar für jede noch so kleine Aufmerksamkeit. Er ist ein ruhiger und dennoch verspielter Rüde. An warmen Tagen kennt er kein größeres Vergnügen, als in einer der mit Wasser gefüllten Sandmuscheln zu baden, die die Betreuer aus eigener Tasche bezahlen und ihren Schützlingen zur Erfrischung bereitstellen. Amour ist eine echte Wasserratte und wäre daher ein idealer Begleiter für sportliche Menschen, die seine Leidenschaft für das nasse Element teilen.


Für den freundlichen, liebenswerten Amour suchen wir dringend ein Zuhause mit Menschen, bei denen er seine verlorene Kindheit nachholen, das Hunde-ABC lernen und einfach nur ein glücklicher Hund sein darf.

Eine nette Hündin im neuen Daheim würde ihm den Einstieg in die große, weite Welt sicherlich erleichtern. Schön wäre es, wenn seine künftige Heimat etwas außerhalb einer Großstadt läge.

Lieber Amour, von ganzem Herzen hoffen wir, dass Du dem Shelter schon bald für immer den Rücken kehrst und in ein Zuhause ziehst, von dem Du sagen kannst: „Hier bin ich Hund, hier darf ich´s sein!“

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Lebenslichter 09.01.2024, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL

Nuts hat´s!


NUTS

geb. 2008

kastriert, geimpft und gechipt

Zwingernummer: D 55

Du bist ein so genanntes Fundtier, lieber NUTS. Das heißt, Du wurdest entweder auf der Straße irgendwo in Moskau geboren, oder man hat sich Deiner kurzerhand entledigt, weil man Dich nicht mehr haben wollte. Für uns unbegreiflich, denn wir durften Dich selbst kennenlernen und haben Dich als freundlichen, sanften Hundemann erlebt, als einen von den Hunden, die jede noch so kleine menschliche Zuwendung gleich doppelt und dreifach genießen. Deine Freude ist immer riesig, wenn Du ein-, mit viel Glück auch zweimal in der Woche Dein enges Gefängnis verlassen und Dir im Freilauf für ein paar Minuten die Beine vertreten darfst. Aber die Streicheleinheiten von den freiwilligen Betreuern sind doch stets das Größte für Dich.


Es gab eine Zeit, da warst Du sehr krank. Deine Nieren und die Leber waren nicht in Ordnung. Auch wogst Du zuviel; außer von morgens bis abends Fressen gibt es im Shelter ja nichts, womit Ihr armen Seelen die gähnende Langeweile und die ewige Einsamkeit betäuben könntet. Und da das grauenvolle Futter zwar den Magen füllt, aber trotzdem nie richtig sättigt und leider wegen der schlechten Zutaten dick macht, wurdest Du zum Moppelchen.

Daher musstest Du für viele Monate in einen Isolationszwinger auf der Krankenstation übersiedeln, weil sich im Sektor selbst niemand richtig um Dich hätte kümmern können und wollen. Die Betreuer haben Deine Medikamente und das spezielle Diätfutter aus ihrer eigenen Tasche bezahlt und mit viel Liebe und Fürsorge erreicht, dass Du heute wieder völlig gesund bist. Deine Blutwerte liegen alle im Normbereich und zudem hast Du ordentlich abgespeckt.


Krankenstation – das bedeutete für Dich aber ein Mehr an Einsamkeit, denn die Zwinger dort sind noch um einiges kleiner. Außerdem sind sie bis zur halben Höhe vergittert, und wer wenigstens ab und zu einen Blick auf die Welt „da draußen“ erhaschen will, muss sich auf die Hinterbeine stellen. Was für ein Hundeleben…

Auf Deinem Eingangsblatt im Shelter steht geschrieben, dass Du bereits seit 2009 dort lebst. Du kamst also als blutjunger Hund dorthin und lebst nun schon seit unfassbaren 11 Jahren hinter den halb verrosteten Gittern. 11 endlose, bitterkalte Winter und beinahe ebenso viele brütend heiße Sommer im winzigen Außenzwinger, der paraktisch keinerlei Schutz bietet, wenn man von der lächerlich kleinen Holzhütte einmal absieht, die Du Dir auch noch mit zwei oder drei Leidensgefährten teilen musst. Trotz all der Widrigkeiten hast Du Dir Dein freundliches, fast heiteres, liebenswürdiges Wesen bewahrt. Du gehst brav an der Leine, verträgst Dich mit Deinen Artgenossen und bist ein Hund, wie man ihn sich wünscht.

Dass Du trotzdem in all den Jahren nie die Chance auf ein eigenes, schönes Zuhause bekommen hast, liegt schlicht daran, dass Du – rein äußerlich betrachtet – nichts Besonderes bist. Du bist nur einer von rund 3000 Hunden in diesem Sheltermoloch und siehst aus wie viele Deiner Schicksalsgenossen. So wurdest Du einfach übersehen, da Du Deine charakterlichen Vorzüge leider nicht für jeden sichtbar außen trägst.

Vor zwei Monaten passiert, was irgendwann passieren musste: Da bringen die Sheltertierärtze in Deinem Zwinger zwei junge Hunde unter. Du hast keine Chance gegen die beiden neuen. Sie drangsalieren und attackieren Dich. Schwer verletzt, mit Bisswunden im Nacken, wirst Du gefunden und operiert. Wie durch ein Wunder überlebst Du – nur wofür?

Deine äußeren Wunden, sie heilen. Die inneren, die heilen nicht. Sei der Attacke bist Du ein anderer geworden. Nach Deiner Genesung setzt man Dich zwar zu netten Artgenossen, die Dich in Ruhe lassen; aber Du bist müde, bewegst Dich noch weniger als zuvor. Der extrem heiße russische Sommer und das Zuviel an Gewicht auf Deinen Rippen tun ihr Übriges. Du bist müde, gezeichnet, möchtest am liebsten nur noch schlafen und gibst Dich auf. Dabei bist Du so ein netter, freundlicher und anhänglicher Hund, der die Menschen trotz allem liebt.


Niemand kann vorhersagen, wieviel Zeit zu leben Dir noch bleibt und natürlich hast Du das eine oder andere altersbedingte Zipperlein. Die fehlende Bewegung und das grottenschlechte Futter über fast Dein ganzes Leben hinweg fordern ihren Tribut. Gerade darum hast Du es mehr als verdient, endlich doch noch die schönen Seiten des Hundelebens kennenzulernen: Gutes Futter, ein warmes Körbchen, in welchem Du Deine müden, alten Knochen zur Ruhe betten kannst, wohldosierte Bewegung, das Gefühl von weichem Gras unter Deinen Pfoten und natürlich vor allem ganz viel Liebe, damit Du nicht irgendwann in einem trostlosen Zwinger einsam und unbeweint auf Deine letzte Reise gehen musst.




Vielleicht sind Sie ja der Mensch oder die Familie mit einem großen Herzen für Hundesenioren wie Nuts? Er wird Sie mit seiner Treue und Dankbarkeit, reichlich belohnen!

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Schöne, neue Welt für: Kansas


Zwingernummer: A 145

kastriert, gechipt und geimpft

Lieber Kansas! Kaum mehr als einen Monat alt, kamst Du im Mai 2017 ins Shelter Kozhuhovo“. Viel zu früh hat man Dich Deiner Mutter und Deinen Geschistern entrissen, und niemand weiß, was aus ihnen wurde. Die Tür des engen, kargen Zwingers schloss sich hinter Dir, um sich nur noch selten für einen kurzen Moment zu öffnen.

Du wuchst auf in einer unwirklichen Welt, ohne Liebe und menschliche Nähe. Lediglich Deine Zwingergenossen, mit denen Du Dir knapp vier Quadratmeter und eine winzige Holzhütte teilst, leisten Dir Gesellschaft. Irgendwie müsst Ihr Euch gegenseitig Trost spenden und Halt geben, denn Ihr habt nur Euch – und das tagaus, tagein, Woche um Woche, Monat um Monat, Jahr um Jahr.


Wenn die freiwilligen Betreuer Dich und die anderen Hunde des Sektors einmal wöchentlich besuchen kommen, bleibt kaum Zeit für Jeden. Ein wenig im Auslauf die Beine vertreten, mit viel Glück eine Streicheleinheit abbekommen und an der Leine ein Stück durch die langen, betonierten Zwingerreihen laufen - dann heißt es, in das Gefängnis zurückkehren, in dem Ihr jedem Wetter schutzlos ausgesetzt seid, und eine weitere, endlose Woche im Sitzen, Stehen oder Liegen warten auf den nächsten Besuch. So kostbar diese kurzen Momente, auch sind, in denen Du eine leise Ahnung davon bekommst, was Freiheit ist, reichen sie doch nicht aus für einen Junghund wie Dich, der vor Energie nur so sprüht und mit seinem Tatendrang nicht weiß, wohin.


Nein, was Du brauchst ist ein eigenes Zuhause, bei Menschen, die Dich lieben. Du wirst es ihnen leicht machen, denn Du bist ein überaus verträglicher, freundlicher, aufgeweckter und mit Deinen 47 cm Schulterhöhe auch nicht allzu großer Hundebub. Gern darf in Deinem neuen Zuhause schon ein netter Hundekumpel leben, an dem Du Dich orientieren kannst. Ob Du Dich mit Katzen verstehen würdest, kann im Shelter leider nicht zuverlässig getestet werden, ebenso wenig, wie Du auf sehr kleine Kinder reagierst.

Laufen über Wiesen, Spaziergänge, fröhliche Ballspiele, ein gefüllter Napf, immer frisches Wasser zu trinken, streichelnde Hände und ein weiches Hundebett – von alldem wagst Du bisher nicht einmal zu träumen. Vielleicht gelingt es mir, hier den Menschen für Dich zu finden, der Deinen Traum endlich Wahrheit werden lässt!


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Lebenslichter 09.01.2024, 19.51 | (0/0) Kommentare | PL

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Worum es geht:



Tagtäglich verlöschen auf unserer Erde unzählige Lebenslichter - durch Achtlosigkeit und Gleichgültigkeit oder vorsätzlich, aus Grausamkeit und purer Lust am Töten. Es werden aber auch immer neue Lichter angezündet - durch freundliche Gedanken und liebevolles Handeln. Ich glaube fest daran, dass eines Tages daraus eine große, helle Flamme entstehen kann, die alle Lebewesen wärmt. Dieses Blögchen möchte hierzu seinen bescheidenen Beitrag leisten.









"Menschliches Mitgefühl darf nicht vor dem Bruder Tier haltmachen. Unsere besondere Stellung gibt uns eine besondere Verantwortung. Wir müssen dafür sorgen, dass kein Geschöpf unnötig leidet." UTE LANGENKAMP


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MEIN LEITSPRUCH:


Sei dankbar für das Gute in deinem Leben 

und denke auch ans Teilen


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Ich widme diese Seite in Liebe, Dankbarkeit und tiefem Respekt

allen Tierseelen der Welt.



Über mich

Geboren vor 71 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.


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"Wenn du mit den Tieren sprichst,
werden sie mit dir sprechen,
und ihr werdet euch kennenlernen.
Wenn du nicht mit ihnen sprichst,
dann werdet ihr euch nie kennenlernen.
Was du nicht kennst, fürchtest du.
Was du fürchtest, zerstörst du."

~Häuptling Dan George~

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Träumen wir gemeinsam
von einer besseren Welt...


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