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Einträge vom: 01.08.2026

Margherito - Das gestohlene Leben


Margherito

Rasse: Owtscharka Mischling

Geschlecht: Rüde

Geboren: 08.2016

Schulterhöhe: 72 cm

Acht Jahre, so lange sitzt du schon hinter Gittern. Acht Jahre, in denen die Sonne für dich nur als Lichtstreifen durch Gitterstäbe scheint, jeder Tag nach schmutzigem Beton riecht und jede Nacht nach Einsamkeit. Acht endlose Jahre in einer Einzelzelle ohne Beschäftigung, ohne Auslauf, ohne menschliche Nähe, die länger dauert, als nötig ist, um dir hin und wieder einen Napf mit Futter durch die Zwingertür zu schieben.


Als du ins Hundelager kamst, warst du ein Jahr alt - ein junger, hoffnungsvoller Rüde, der neugierig war auf die Welt; der toben spielen und lernen wollte. Stattdessen bekamst du ein Leben, das keines ist mit einem Alltag, der außer Warten nichts zu bieten hat.



Du bist ist kein schwieriger Hund, im Gegenteil: Wenn unsere Tierschützer dich zwei-, dreimal im Jahr kurz besuchen dürfen, stehst du ruhig da, aufmerksam mit wachem Blick und einer Gelassenheit, die fast körperlich schmerzt. Du lässt dich berühren, an die Leine nehmen und, sogar lenken, so als hättest du längst verstanden, dass Widerstand zwecklos ist. Du vertraust, obwohl du allen Grund hättest, es nicht mehr zu tun.



Deine Ohren und dein Schwanz sind beschnitten - schmerzhafte Spuren einer unbarmherzigen Entscheidung, die Menschen über dich getroffen haben; vielleicht, um duch furchterregend und wehrhaft wirken oder einfach nur stark erscheinen zu lassen. Dabei hat dir die Welt nicht zuwenig Stärke, sondern zuwenig Freiheit gegeben.


Manchmal begegnest du anderen Hunden und egal, ob Rüden, Hündinnen, es gibt nie irgendwelche Probleme. Nur wenn Futter im Spiel ist, zeigst du, dass du noch etwas verteidigst: dein armseliges Fressen, das Wenige und Einzige, das dir geblieben ist.



Du bist freundlich zu Menschen und neugierig, ohne dabei aufdringlich zu werden; selbstbewusst genug, um mit neuen Situationen umzugehen, dabei so bescheiden, dass man spürt, wie sehr du dich anpasst - einfach, um zu überleben. 



Und während draußen die Jahreszeiten wechseln, sitzt du dort, wo nichts sich verändert. Du spürst kein Gras unter deinen Pfoten, keinen Wind, der dir durchs Fell fährt; eben nichts, das dich wirklich berührt. Vielleicht ist das das Schlimmste an deiner Geschichte: Nicht, dass du vergessen wurdest, sondern dass du es weißt und gelernt hast, still zu warten, während die Welt an dir vorübergeht.

Du hast nichts falsch gemacht, aber Menschen haben dir alles genommen, was ein Hund braucht, um wirklich Hund zu sein. Nun suchen wir für dich jemanden, der dir etwas zurückgibt.

Liebe Leserin, lieber Leser! Möchten Sie dieser Mensch, diese Familie für Marherito sein? Dann geben Sie ihm eine - Ihre - Stimme und rufen Sie seine Vermittlerin an. Vielen, lieben Dank!

PS: Unter  www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde finden Sie wichtige Informationen zu Herdenschutzhunden. Und selbstverständlich können Sie sich bei Fragen jederzeit an uns wenden. 

Margot Wolfinger

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Lebenslichter 01.08.2026, 17.03| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: TIERLIEBE - GELIEBTE TIERE | Tags: Margherito, acht Jahre, Einsamkeit, Beschäftigung, Auslauf, Napf mit Futter, Hundelager, Alltag, Stärke, Freiheit, Ohren und Schwanz beschnitten, vergessen, bescheiden, Gras unter den Pfoten, warten, Familie, Mensch, Vermittlerin,

Alphonza - ...alles Gedeihen beruht auf Geduld...


Alphonza

Rasse: Mischling

Geschlecht: Hündin

Geboren: 03.2021

Schulterhöhe: 50 cm

Immer, wenn ein kleiner, unscheinbarer Hund wie Alphonza mit angsterfüllten Augen in die Vermittlung kommt, fragt man sich: Was ist passiert? Was musste dieses Hundemädchen erleben, damit sie schon versucht, sich hinter ihren Zwingergenossen zu verstecken, sobald sich jemand nähert?


Wir wissen nicht, was Alphonza widerfahren ist. Aber wir sehen, welche Spuren es hinterlassen hat.

"Was wünschst du dir, kleine Alphonza? Dass die Tierschützer wieder verschwinden? Du möchtest nichts von ihnen wissen und suchst Schutz bei Oberlyn und Oldrich. Den beiden vertraust du – doch Menschen bedeuten vor allem Schrecken für dich. Wahrscheinlich bist du einfach nur froh, wenn sie dir nichts zuleide tun.


Und trotzdem dürfen sie dich anfassen. Du lässt dir von ihnen sogar Halsband und Leine anlegen, obwohl du beides gar nicht kennst und vermutlich keinen einzigen Schritt daran laufen möchtest. Das ist ganz schön mutig für eine so kleine Hündin.


Auch wenn du dir das heute noch nicht vorstellen kannst: Es gibt Menschen, die dir niemals wehtun werden, die nur das Beste für dich wollen. Genau diese suchen wir jetzt für dich."

Wie lange Alphonza brauchen wird, bis sie wieder Vertrauen fassen kann, weiß niemand. Vielleicht dauert es Monate, vielleicht überrascht sie uns auch und es geht schneller, als wir heute glauben. Wir wünschen unserem kleinen Mädchen daher Menschen, die ihr die Zeit geben, die sie braucht, um ihre Angst zu überwinden.


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Juli 2026 "Oberlyn ist weg."

Alphonza hebt den Kopf. Weg? Wirklich weg? Nicht hinter der Mauer verschwunden oder im Nebenzwinger? Nein. Weg-weg. Zuhause… mit einem weichen Körbchen, Leckerlis und jemandem, der liebevoll zu ihr sagt: "Komm her, mein Schatz." Und bei dem danach nichts Schlimmes passiert.

Ob Alphonza versteht, was das bedeutet, wissen wir nicht. Aber vielleicht keimt irgendwo tief in ihr ein winziges bisschen Hoffnung.


Jetzt lebt sie mit Oldrich zusammen. Er ist ein ruhiger Hund, der sich lieber erst einmal alles aus sicherer Entfernung anschaut. Die beiden passen gut zusammen. Keiner drängt den anderen, keiner macht viel Aufhebens. Zwei Hunde, die gelernt haben, dass Vorsicht manchmal überlebenswichtig ist.



Alphonza selbst hat noch immer große Angst vor Menschen. Sie gehört nicht zu den Hunden, die freudig ans Gitter gelaufen kommen. Sie beobachtet lieber, wartet, zieht sich zurück. Und doch zeigt sie immer wieder kleine, kostbare Augenblicke von Mut. Sie lässt sich anfassen, lässt sich sogar die Leine anlegen. Nicht, weil sie es genießt, sondern weil sie sich trotz allem noch nicht ganz aufgegeben hat.



Hunde wie Alphonza berühren uns mit ihrer stillen Art oft besonders. Ihr Vertrauen wächst nicht mit großen Sprüngen. Es wächst in winzigen Schritten, ermutigt durch einen ruhigen Blick, eine sanfte Stimme; eine Hand, die nichts verlangt. Und dann kann es passieren, dass Alphonza Ihre Geduld eines Tages auf das Schönste belohnt: Wenn sie zum ersten Mal ganz zaghaft eine Pfote auf Ihre Füße legt…

Sabine Wojtok

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Jack – Zerbrochene, kleine Hundewelt

Jack

Rasse: Pinscher Mischling

Geschlecht: Rüde

Geboren: 09.2015

Schulterhöhe: 40 cm

Es gibt Dinge, die man einem Hund nicht erklären kann. Zum Beispiel, warum ein Mensch morgens das Haus verlässt und abends nicht mehr zurückkommt. Egal, wie viele Abende man wartet.

Jack wird im September elf Jahre alt. Fast sein ganzes Leben hat er bei demselben Herrchen verbracht. Nie musste er sich Gedanken darüber machen, wo er hingehört. Er hatte ein Zuhause, einen festen Alltag und seinen Menschen.

Wahrscheinlich wusste er genau, wann es Zeit für den Spaziergang war und wo er sich abends hinlegen konnte. Für einen Hund werden solche Dinge irgendwann selbstverständlich - bis sie es plötzlich nicht mehr sind.

Jacks Besitzer ist gestorben.

Eine Zeitlang blieb der kleine Pinschermischling noch in seinem Zuhause. Dort lebte ein weiterer älterer Mann, der selbst immer wieder ins Krankenhaus musste und sich in einer schwierigen sozialen und wirtschaftlichen Lage befand. Bald war klar, dass sich niemand mehr um Jack kümmern konnte und die örtliche Gesundheitsbehörde bat die Tierschützer um Hilfe.

Als Jack im Tierheim ankam, war er verängstigt und völlig orientierungslos. Das überrascht nicht, denn niemand kann einem Hund erklären, was der Tod bedeutet. Er weiß nur, dass sein Mensch verschwunden ist, dass plötzlich alles anders riecht und er nun hinter Gittern schläft.


In seiner Box kommt Jack nur schwer zur Ruhe. Er bellt herzzerreißend viel, und manchmal klingt es fast, als würde er seinen Menschen rufen. Draußen verändert er sich jedoch sofort. Sobald er an der Leine unterwegs ist und jemanden an seiner Seite hat, wird aus dem unruhigen, kleinen Hund ein entspannter Vierbeiner, der die Nähe und die gemeinsame Zeit sichtlich genießt.

Fremden begegnet Jack zunächst noch etwas vorsichtig. Er braucht ein bisschen, um Vertrauen zu fassen. Doch sobald er merkt, dass ihm nichts geschieht, lehnt er sich an seinen Begleiter, sucht bei ihm Trost und Sicherheit.


Mit anderen Hunden kommt Jack gut zurecht. Auch Katzen kennt er bereits aus seinem früheren Zuhause, das er sich mit sechs Samtpfoten geteilt hat. Autofahrten meistert er problemlos, und selbst der Stadt begegnet er neugierig und erstaunlich gelassen. Keineswegs selbstverständlich für einen kleinen Hund, dessen Welt vor wenigen Wochen vollständig zusammengebrochen ist,

Jack hat eine leichte Mitralklappeninsuffizienz. Das ist eine häufige Herzerkrankung bei älteren Hunden kleiner Rassen, bei der eine undichte Herzklappe dazu führt, dass Blut in den Vorhof zurückfließt.


Momentan braucht er dafür keine Behandlung. Viel dringender braucht er etwas anderes: Einen neuen Fixpunkt - jemanden, der ihm zeigt, dass das Leben nicht mit dem Tod seines Herrchens aufgehört hat.

Vielleicht muss Jack gar nicht noch einmal ganz von vorne anfangen. Vielleicht genügt es schon, wenn er den Rest seines Lebens dort verbringen darf, wo man seinen Namen kennt, wo seine kleine Welt wieder in Ordnung kommt und er nicht mehr bellen muss, um gehört zu werden.

Fast elf Jahre lang hatte Jack ein Zuhause. Wir wünschen uns von Herzen, dass es nicht das einzige bleibt.

Sabine Wojtok

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Puccie - unser liebes Mädchen...

Puccie

Rasse: Mischling

Geschlecht: Hündin

Geboren: 03.2017

Schulterhöhe: 60 cm


"Hallo, ihr Lieben,

manchmal frage ich mich, ob ich hier drinnen überhaupt noch Hund sein darf oder ob ich nur noch eine Nummer bin, die versorgt wird, damit sie irgendwie weiter existiert.

Das Schlimmste ist nicht einmal, dass ich allein bin. Sondern dass von mir erwartet wird, sozial, freundlich und souverän zu sein - obwohl mir hier niemand zeigen kann, wie das geht. Wie auch? Ich lebe allein in einer kleinen Box, umgeben von Dauerlärm, ohne echte Begegnungen, ohne Spiel, ohne Lernen. Hier wird nicht gelebt, hier wird ausgehalten. Tag für Tag.

Neulich durfte ich für einen kurzen Moment nach draußen. Dabei hat man getestet, wie ich mit anderen Hunden zurechtkomme. Mein Gegenüber war Apolonio, ein ruhiger, fairer Hund. Er hat alles richtig gemacht. Aber ich wurde unsicher. Ängstlich. Mein Kopf schaltete auf Alarm und ich reagierte so, wie ich es hier gelernt habe: mit Anspannung statt Gelassenheit.


Deshalb muss man im Moment leider sagen: Mit anderen Hunden tue ich mich noch schwer. Nicht, weil ich böse bin, sondern weil mir all die Dinge fehlen, die ein Hund normalerweise lernen darf. Ich brauche Sicherheit, Geduld und Menschen, die mir helfen, die Welt Schritt für Schritt kennenzulernen.

Bitte hört jetzt nicht auf zu lesen.

Denn bei Menschen zeigt sich eine ganz andere Puccie. Ich bin offen, anhänglich und genieße jede Zuwendung. Ich suche die Nähe, vertraue den Menschen, die sich um mich kümmern, und draußen orientiere ich mich wunderbar an ihnen. Ich laufe gut an der Leine, schaue zu meinem Menschen auf und gehe gerne mit – als wollte ich sagen: Zeig mir den Weg, ich komme mit.


Vielleicht wünsche ich mir einfach jemanden, der mir nicht vorwirft, was ich nie lernen durfte. Sondern jemanden, der sieht, was trotz allem geblieben ist: meine Hoffnung, meine Bindungsfähigkeit und meinen Mut.

Vielleicht braucht es genau einen Menschen, damit aus meinem Aushalten endlich ein Ankommen wird."

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Liebe, wunderschöne Puccie – wie bist du nur im Canile gelandet? Seit März 2020 sitzt du dort eingesperrt, in einer viel zu kleinen Zelle, ohne Auslauf, ohne all das, was ein Hund zum Leben braucht.

Du bist eine etwas größere Hündin mit dichtem schwarz-weißem Fell, einem sanften Gesicht und neugierigen bernsteinfarbenen Augen. Vielleicht steckt ein Herdenschutzhund in dir, vielleicht ein Setter – wir wissen es nicht. Genauso wenig kennen wir deine Vergangenheit. Aber die soll hinter dir liegen. Jetzt zählt nur noch deine Zukunft.


Sechs Jahre Gefängnis für einen Hund sind sechs Jahre zu viel. Deshalb wünschen wir uns nichts sehnlicher, als dass du bald in den weißen Transporter steigen und noch vor dem nächsten Winter in dein eigenes Zuhause fahren darfst.

Dort wird man dir zeigen, wie schön ein Hundeleben sein kann: lange Spaziergänge, ein weiches Körbchen, Sonne im Garten, liebevolle Hände, die dein Fell bürsten und dich ausgiebig kraulen. Vor allem aber Menschen, die verstehen, dass du Zeit brauchst. Menschen, die dir in Ruhe alles beibringen, was dir bisher verwehrt geblieben ist.

Die Tierschützer berichten, dass du im Canile allein untergebracht bist, weil dir Begegnungen mit anderen Hunden dort schwerfallen. Doch wer könnte es dir verdenken? So viele Jahre der Abgeschiedenheit, der bedrückenden Enge und der nie endende Stress hinterlassen Spuren. Ein Canile ist kein Ort, an dem Hunde echtes Zusammenleben lernen können; sie müssen dort Tag für Tag einfach nur durchhalten und funktionieren.


Umso erfreulicher ist alles, was die Tierschützer über deinen Umgang mit Menschen erzählen: Du bist nett, auch zu Fremden, suchst von dir aus Anschluss, läufst fein an der Leine mit und bist unglaublich verschmust und anhänglich. Nach der langen Einsamkeit hast du dir dein Vertrauen in uns Menschen bewahrt. Das ist wohl das größte Geschenk, das du mitbringst.

Nun fehlt nur noch der Mensch, der dich sieht. Der in deine wunderschönen Augen blickt und spürt, dass genau du zu ihm gehörst. Der überlegt, wo dein Körbchen stehen wird, welche Wege ihr gemeinsam entdecken werdet und wie sich dein neues Leben anfühlen könnte.


Und irgendwann merkt dieser Mensch, dass aus einem leisen Ziehen im Herzen längst eine Entscheidung geworden ist.

Liebe Puccie, es ist unser innigster Wunsch, dass dein Lieblingsmensch dich ganz bald findet. Lange genug hast du gewartet, jetzt bist du auch einmal an der Reihe!

Yvonne Beier

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Tagtäglich verlöschen auf unserer Erde unzählige Lebenslichter - durch Achtlosigkeit und Gleichgültigkeit oder vorsätzlich, aus Grausamkeit und purer Lust am Töten. Es werden aber auch immer neue Lichter angezündet - durch freundliche Gedanken und liebevolles Handeln. Ich glaube fest daran, dass eines Tages daraus eine große, helle Flamme entstehen kann, die alle Lebewesen wärmt. Dieses Blögchen möchte hierzu seinen bescheidenen Beitrag leisten.









"Menschliches Mitgefühl darf nicht vor dem Bruder Tier haltmachen. Unsere besondere Stellung gibt uns eine besondere Verantwortung. Wir müssen dafür sorgen, dass kein Geschöpf unnötig leidet." UTE LANGENKAMP


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Ich widme diese Seite in Liebe, Dankbarkeit und tiefem Respekt

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Über mich

Geboren vor 70 Jahren als waschechte Berliner Pflanze, mit reinem Spreewasser getauft und in der Heimatstadt fest verwurzelt geblieben.Verheiratet mit dem besten aller Ehemänner und glückliches Frauchen von neun allerliebsten Fellnasen.


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"Wenn du mit den Tieren sprichst,
werden sie mit dir sprechen,
und ihr werdet euch kennenlernen.
Wenn du nicht mit ihnen sprichst,
dann werdet ihr euch nie kennenlernen.
Was du nicht kennst, fürchtest du.
Was du fürchtest, zerstörst du."

~Häuptling Dan George~

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